Mein Unterbewußtes kennt sich im Bewußtsein eines Psychologen weit besser aus als dessen Bewußtsein in
meinem Unterbewußtsein.
Karl Kraus
Schön ist's Großes zu tun und Unsterbliches, fühl's, o Jüngling! Früh von der Stirn mühevoll rinne der männliche Schweiß.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
In der Ehe muß man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.
Honoré de Balzac
Das gute alte »cui bono?« darf, ja muß auch bei allem angewandt werden, das uns, von wem auch immer, als »Wahrheit« verkauft wird.
© Peter Rudl
Das Umsetzungsproblem besteht meist nicht darin, daß man nicht weiß, was man tun müßte, sondern daß man es nicht tut.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Oh wie kopflos ist so manche Behauptung.
© Erhard Blanck
Was früher der Magen tat, tut jetzt die Fabrik.
© Billy
Liebe ist
das Licht,
das jede Dunkelheit
erhellt.
© Irina Rauthmann
Marionetten ist es nicht gegeben, sich von ihren Strippen zu lösen.
Im Spiel sind ganz andere Hände.
© Raymond Walden
Seltsam, wie konservativ die Menschen werden,
wenn sie das Geringste zu verlieren haben.
© Thomas Niederreuther
Karl Kraus
Schön ist's Großes zu tun und Unsterbliches, fühl's, o Jüngling! Früh von der Stirn mühevoll rinne der männliche Schweiß.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
In der Ehe muß man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.
Honoré de Balzac
Das gute alte »cui bono?« darf, ja muß auch bei allem angewandt werden, das uns, von wem auch immer, als »Wahrheit« verkauft wird.
© Peter Rudl
Das Umsetzungsproblem besteht meist nicht darin, daß man nicht weiß, was man tun müßte, sondern daß man es nicht tut.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Oh wie kopflos ist so manche Behauptung.
© Erhard Blanck
Was früher der Magen tat, tut jetzt die Fabrik.
© Billy
Liebe ist
das Licht,
das jede Dunkelheit
erhellt.
© Irina Rauthmann
Marionetten ist es nicht gegeben, sich von ihren Strippen zu lösen.
Im Spiel sind ganz andere Hände.
© Raymond Walden
Seltsam, wie konservativ die Menschen werden,
wenn sie das Geringste zu verlieren haben.
© Thomas Niederreuther