meinen würde, dann würde ich es nicht sagen, sondern es tun."
© Wolfgang J. Reus
Als Wegzehrung von der Jugend bis zum Alter laß dir die Weisheit dienen, denn diese ist sicherer als aller andere Besitz.
Bias von Priene
Manche Heiratswillige sind Menschen, die in unverbrüchlicher Naivität daran glauben, daß Mann und Frau irgendwie zusammenpassen.
© Christa Schyboll
Je mehr ich lerne, desto mehr sehe ich ein, wie nur eine gute Grundlage in der Jugend das Glück der späten Tage hervorrufen kann.
Karl Julius Weber
Volksbildung paßt einerseits nicht in entmündigende Strategien. Einseitig dargeboten, hält sie andererseits die Steigbügel der Despoten.
© Raymond Walden
Ist der Tod nun Aus- oder Einfall?
© Dr. Hanspeter Rings
Redet getrost einmal Faktur -
vermeidet dabei tunlichst Frakturen.
© Gerd W. Heyse
Optimismus heißt Mut, Pessimismus heißt Erfahrung.
© Manfred Hinrich
Allgemeines Menschenlos: Sich bei Kleinigkeiten auf dem Weg zum Tod aufhalten müssen.
Wilhelm Raabe
Warum gehen wir nur immer gegen das, was uns überhaupt nichts angeht, besonders entschieden vor?
© Martin Gerhard Reisenberg
© Wolfgang J. Reus
Als Wegzehrung von der Jugend bis zum Alter laß dir die Weisheit dienen, denn diese ist sicherer als aller andere Besitz.
Bias von Priene
Manche Heiratswillige sind Menschen, die in unverbrüchlicher Naivität daran glauben, daß Mann und Frau irgendwie zusammenpassen.
© Christa Schyboll
Je mehr ich lerne, desto mehr sehe ich ein, wie nur eine gute Grundlage in der Jugend das Glück der späten Tage hervorrufen kann.
Karl Julius Weber
Volksbildung paßt einerseits nicht in entmündigende Strategien. Einseitig dargeboten, hält sie andererseits die Steigbügel der Despoten.
© Raymond Walden
Ist der Tod nun Aus- oder Einfall?
© Dr. Hanspeter Rings
Redet getrost einmal Faktur -
vermeidet dabei tunlichst Frakturen.
© Gerd W. Heyse
Optimismus heißt Mut, Pessimismus heißt Erfahrung.
© Manfred Hinrich
Allgemeines Menschenlos: Sich bei Kleinigkeiten auf dem Weg zum Tod aufhalten müssen.
Wilhelm Raabe
Warum gehen wir nur immer gegen das, was uns überhaupt nichts angeht, besonders entschieden vor?
© Martin Gerhard Reisenberg