geschädigt.
Joseph Victor von Scheffel
Die große Menge ist plötzlich gewonnen oder nie, es gibt fast keine Abstufungen, weder in ihren Gefühlen, noch in ihren Begriffen.
Anne Louise Germaine de Staël
Die Männer träumen, wenn sie schlafen. Die Frauen träumen, wenn sie nicht schlafen können.
Christian Fürchtegott Gellert
Die heutige Eigentumsordnung ist, mit dem rechten Namen genannt, nichts als Unersättlichkeit und Gefräßigkeit des Egoismus.
Rudolf von Ihering
Dummköpfe loben sich fortwährend selbst, da in ihnen die Verlegenheit, etwas verbergen zu müssen, bekanntlich nicht existiert.
© Martin Gerhard Reisenberg
Aber wenn die Personen nicht lächerlich von selbst wären, so gäb es keine hübschen Märchen.
Denis Diderot
Nicht alles, was Gold ist, glänzt.
© Arthur Feldmann
Man hat nur ein Leben, sagt der Volksmund.
Wenn man das aber richtig lebt, genügt auch eines.
© Willy Meurer
Theologie: erfahrenste Kupplerin
zwischen Vernunft und Glauben.
© Paul Mommertz
Den Mantel des Schweigens
kann man zu fast allem tragen.
© Ernst Ferstl
Joseph Victor von Scheffel
Die große Menge ist plötzlich gewonnen oder nie, es gibt fast keine Abstufungen, weder in ihren Gefühlen, noch in ihren Begriffen.
Anne Louise Germaine de Staël
Die Männer träumen, wenn sie schlafen. Die Frauen träumen, wenn sie nicht schlafen können.
Christian Fürchtegott Gellert
Die heutige Eigentumsordnung ist, mit dem rechten Namen genannt, nichts als Unersättlichkeit und Gefräßigkeit des Egoismus.
Rudolf von Ihering
Dummköpfe loben sich fortwährend selbst, da in ihnen die Verlegenheit, etwas verbergen zu müssen, bekanntlich nicht existiert.
© Martin Gerhard Reisenberg
Aber wenn die Personen nicht lächerlich von selbst wären, so gäb es keine hübschen Märchen.
Denis Diderot
Nicht alles, was Gold ist, glänzt.
© Arthur Feldmann
Man hat nur ein Leben, sagt der Volksmund.
Wenn man das aber richtig lebt, genügt auch eines.
© Willy Meurer
Theologie: erfahrenste Kupplerin
zwischen Vernunft und Glauben.
© Paul Mommertz
Den Mantel des Schweigens
kann man zu fast allem tragen.
© Ernst Ferstl