müssen das, da wir Menschen sind. – Dein Wille ist ja das Allerbeste. Was wollen wir denn?
Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow
Wenn einmal die Werkstatt voll und das Wirtshaus leer ist, wird das Elend besiegt sein; alle anderen Güter kommen dann von selbst.
Julius Simon
So sind die Schicksalswege dieser rauhen Welt:
Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben, und morgen wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.
Abdul Kasim (Abu’l-Qāsim) Firdausi
Herbst, du sollst mich Haushalt lehren,
Zu entbehren, zu begehren,
Und du Winter, lehr mich sterben,
Mich verderben, Frühling erben.
Clemens von Brentano
Sepp Herberger hat nicht den Ball erfunden, aber er war sein Entdecker. Er stellte nämlich fest, daß er rund ist.
© Erhard Blanck
Wehe denn, wenn Herr Pyrrhus erführe,
daß er eigentlich gewonnen hat!
© Martin Gerhard Reisenberg
In der Krankheit lernt man viel, wenn man will.
Konrad von Parzham
Wissenschaft belehrt nur den Klugen.
Aus Rußland
Offenbar kommt jeder von uns als Lehrer des anderen auf die Welt,
um den Wirrwarr des Lebens möglichst zu komplizieren.
Maxim Gorkij
Es ist des Menschen Weh und Ach
So tausendfach!
Unbekannt
Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow
Wenn einmal die Werkstatt voll und das Wirtshaus leer ist, wird das Elend besiegt sein; alle anderen Güter kommen dann von selbst.
Julius Simon
So sind die Schicksalswege dieser rauhen Welt:
Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben, und morgen wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.
Abdul Kasim (Abu’l-Qāsim) Firdausi
Herbst, du sollst mich Haushalt lehren,
Zu entbehren, zu begehren,
Und du Winter, lehr mich sterben,
Mich verderben, Frühling erben.
Clemens von Brentano
Sepp Herberger hat nicht den Ball erfunden, aber er war sein Entdecker. Er stellte nämlich fest, daß er rund ist.
© Erhard Blanck
Wehe denn, wenn Herr Pyrrhus erführe,
daß er eigentlich gewonnen hat!
© Martin Gerhard Reisenberg
In der Krankheit lernt man viel, wenn man will.
Konrad von Parzham
Wissenschaft belehrt nur den Klugen.
Aus Rußland
Offenbar kommt jeder von uns als Lehrer des anderen auf die Welt,
um den Wirrwarr des Lebens möglichst zu komplizieren.
Maxim Gorkij
Es ist des Menschen Weh und Ach
So tausendfach!
Unbekannt