Willen, der sie ermöglicht hat.
© Ernst Reinhardt
Man sieht Männer die höchste Gunst durch dieselben Fehler verlieren, die ihnen dazu verholfen hatten.
Jean de La Bruyère
Leicht dem Verzweifelnden ist's, den Tod zu verachten im Elend; aber des Elends Last zu dulden und schweigen, ist Mut.
Johann Christoph Friedrich Haug
Notwendig ist der Tod, und dieser Notwendigkeit mich näher zu bringen, sei der Freiheit Werk, und Sterben wollen können mein höchstes Ziel.
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
In die Zukunft zu sehen, ist viel zu früh, in die Vergangenheit zu schauen, zu spät, die Gegenwart, die sollte man nicht verpassen.
© Jörg Schönfelder
Männer sind listige Heuchler.
Euripides
Benzinpreisgewitter: schlägt meistens in das Sommerloch ein
© Andreas Egert
Der Kapitalismus kann nicht »human« sein. Alles Menschliche – außer dem Viehischen im Menschen – ist ihm fremd.
Maxim Gorkij
Ein hässlicher Nackter,
er kann nicht aus seiner Haut,
Sommer ist am See.
© Enno Ahrens
Wer sich selbst erkennt, der wird Gott erkennen, und wer Gott erkennt, der wird Gott gleich.
Agapetus I.
© Ernst Reinhardt
Man sieht Männer die höchste Gunst durch dieselben Fehler verlieren, die ihnen dazu verholfen hatten.
Jean de La Bruyère
Leicht dem Verzweifelnden ist's, den Tod zu verachten im Elend; aber des Elends Last zu dulden und schweigen, ist Mut.
Johann Christoph Friedrich Haug
Notwendig ist der Tod, und dieser Notwendigkeit mich näher zu bringen, sei der Freiheit Werk, und Sterben wollen können mein höchstes Ziel.
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
In die Zukunft zu sehen, ist viel zu früh, in die Vergangenheit zu schauen, zu spät, die Gegenwart, die sollte man nicht verpassen.
© Jörg Schönfelder
Männer sind listige Heuchler.
Euripides
Benzinpreisgewitter: schlägt meistens in das Sommerloch ein
© Andreas Egert
Der Kapitalismus kann nicht »human« sein. Alles Menschliche – außer dem Viehischen im Menschen – ist ihm fremd.
Maxim Gorkij
Ein hässlicher Nackter,
er kann nicht aus seiner Haut,
Sommer ist am See.
© Enno Ahrens
Wer sich selbst erkennt, der wird Gott erkennen, und wer Gott erkennt, der wird Gott gleich.
Agapetus I.