dadurch machen wir uns verletzlich.
© Rose von der Au
Was halte ich mich mit diesen Schwätzern auf? Ich will meinen Gang gehen und mich unbekümmert lassen, was die Grillen am Wege schwirren.
Gotthold Ephraim Lessing
Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände.
Swami Vivekânanda
Die Freundschaft ist erhaben, in ihr glänzt die Stärke der Menschheit. Die Liebe ist schön, in ihr verklärt sich der Menschheit Frieden.
Friedrich Ehrenberg
Arbeit, Sorge für Andere, Zerstreuung – besinnungslos
intensiv betrieben ist ein Trampelpfad über's Ich hinweg.
© Else Pannek
Ein Gelehrter mag zwar große Gelehrsamkeit besitzen;
aber das Wichtigste ist, wie er sich verhält.
Mong Dsi
Man hat reinen Tisch gemacht. Der zeigt jetzt viele Blutflecken.
© Dr. Sigbert Latzel
Wenn X. den Mund aufmacht, lügt er. Er braucht nicht einmal etwas zu sagen.
© Gerd W. Heyse
Der Verstand ist weckend in Absicht auf den Willen, der Wille gebietend in Absicht auf den Verstand.
Johann Michael Sailer
Menschen sterben nicht, wenn man sie ins Grab legt, sondern wenn sie ihre Träume aufgeben.
Unbekannt
© Rose von der Au
Was halte ich mich mit diesen Schwätzern auf? Ich will meinen Gang gehen und mich unbekümmert lassen, was die Grillen am Wege schwirren.
Gotthold Ephraim Lessing
Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände.
Swami Vivekânanda
Die Freundschaft ist erhaben, in ihr glänzt die Stärke der Menschheit. Die Liebe ist schön, in ihr verklärt sich der Menschheit Frieden.
Friedrich Ehrenberg
Arbeit, Sorge für Andere, Zerstreuung – besinnungslos
intensiv betrieben ist ein Trampelpfad über's Ich hinweg.
© Else Pannek
Ein Gelehrter mag zwar große Gelehrsamkeit besitzen;
aber das Wichtigste ist, wie er sich verhält.
Mong Dsi
Man hat reinen Tisch gemacht. Der zeigt jetzt viele Blutflecken.
© Dr. Sigbert Latzel
Wenn X. den Mund aufmacht, lügt er. Er braucht nicht einmal etwas zu sagen.
© Gerd W. Heyse
Der Verstand ist weckend in Absicht auf den Willen, der Wille gebietend in Absicht auf den Verstand.
Johann Michael Sailer
Menschen sterben nicht, wenn man sie ins Grab legt, sondern wenn sie ihre Träume aufgeben.
Unbekannt