Raum mehr für die Besinnung vorsiehst, soll ich dich dann loben? Darin lobe ich dich nicht... Ich fürchte, daß du, eingekeilt in deine zahlreichen Beschäftigungen, keinen Ausweg mehr siehst und deshalb deine Stirn verhärtest. Daß du dich nach und nach des Gespürs für einen durchaus richtigen und heilsamen Schmerz entledigst. Es ist viel klüger, Du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als daß sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst... An den Punkt, wo das Herz hart wird. Und frage nicht weiter, was damit gemeint sei; wenn du jetzt nicht erschrickst, ist dein Herz schon so weit...
Bernhard von Clairvaux
Wer Zeitung liest, erfährt wenig Kluges und Gutes, doch was er zur Genesung der Welt beitragen soll, davon hört er mehr als genug.
© Billy
In Winsen, Wetzlar und Wesel,
da denkt manch blasierter Schnösel,
nur seiner Sorte
gehöre die Torte
und den andern reichten die Brösel.
© Dr. Sigbert Latzel
Dein Duft ist so süß, wie der Laubwald im Herbst schön.
Deine Berührung so prickelnd, wie der Regen eines
Sommergewitters der auf meine Haut prasselt.
Deine Augen strahlen, wie ein Sonnenaufgang auf See.
Deine Stimme erfreut mich, wie eine Oper in meinem Herz.
Dein Kuß berauscht mich, wie Sturm die Wellen anpeitscht.
© Walter Wipplinger
Schon mancher wuchs im Bewußtsein der Unsterblichkeit auf und starb ab in dem der Sterblichkeit.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer sich selber erhebt, würdigt andere zur gleichen Zeit herab.
© Alexandra Herdt
Erziehung ist nichts anderes als die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern.
© Katharina Saalfrank
Der ewige Friede paßt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz
Man muß wissen, wann man reifWenn du dein ganzes Leben und Erleben völlig ins Tätigsein verlegst und keinen Raum mehr für die Besinnung vorsiehst, soll ich dich dann loben? Darin lobe ich dich nicht... Ich fürchte, daß du, eingekeilt in deine zahlreichen Beschäftigungen, keinen Ausweg mehr siehst und deshalb deine Stirn verhärtest. Daß du dich nach und nach des Gespürs für einen durchaus richtigen und heilsamen Schmerz entledigst. Es ist viel klüger, Du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als daß sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst... An den Punkt, wo das Herz hart wird. Und frage nicht weiter, was damit gemeint sei; wenn du jetzt nicht erschrickst, ist dein Herz schon so weit...
Bernhard von Clairvaux
Wer Zeitung liest, erfährt wenig Kluges und Gutes, doch was er zur Genesung der Welt beitragen soll, davon hört er mehr als genug.
© Billy
In Winsen, Wetzlar und Wesel,
da denkt manch blasierter Schnösel,
nur seiner Sorte
gehöre die Torte
und den andern reichten die Brösel.
© Dr. Sigbert Latzel
Dein Duft ist so süß, wie der Laubwald im Herbst schön.
Deine Berührung so prickelnd, wie der Regen eines
Sommergewitters der auf meine Haut prasselt.
Deine Augen strahlen, wie ein Sonnenaufgang auf See.
Deine Stimme erfreut mich, wie eine Oper in meinem Herz.
Dein Kuß berauscht mich, wie Sturm die Wellen anpeitscht.
© Walter Wipplinger
Schon mancher wuchs im Bewußtsein der Unsterblichkeit auf und starb ab in dem der Sterblichkeit.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer sich selber erhebt, würdigt andere zur gleichen Zeit herab.
© Alexandra Herdt
Erziehung ist nichts anderes als die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern.
© Katharina Saalfrank
Der ewige Friede paßt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz
Man muß wissen, wann man reiffürdie Zeit ist.
© Michael Wollmann
Spott ist das Wetterleuchten der Verleumdung.
Sprichwort
Bernhard von Clairvaux
Wer Zeitung liest, erfährt wenig Kluges und Gutes, doch was er zur Genesung der Welt beitragen soll, davon hört er mehr als genug.
© Billy
In Winsen, Wetzlar und Wesel,
da denkt manch blasierter Schnösel,
nur seiner Sorte
gehöre die Torte
und den andern reichten die Brösel.
© Dr. Sigbert Latzel
Dein Duft ist so süß, wie der Laubwald im Herbst schön.
Deine Berührung so prickelnd, wie der Regen eines
Sommergewitters der auf meine Haut prasselt.
Deine Augen strahlen, wie ein Sonnenaufgang auf See.
Deine Stimme erfreut mich, wie eine Oper in meinem Herz.
Dein Kuß berauscht mich, wie Sturm die Wellen anpeitscht.
© Walter Wipplinger
Schon mancher wuchs im Bewußtsein der Unsterblichkeit auf und starb ab in dem der Sterblichkeit.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer sich selber erhebt, würdigt andere zur gleichen Zeit herab.
© Alexandra Herdt
Erziehung ist nichts anderes als die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern.
© Katharina Saalfrank
Der ewige Friede paßt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz
Man muß wissen, wann man reifWenn du dein ganzes Leben und Erleben völlig ins Tätigsein verlegst und keinen Raum mehr für die Besinnung vorsiehst, soll ich dich dann loben? Darin lobe ich dich nicht... Ich fürchte, daß du, eingekeilt in deine zahlreichen Beschäftigungen, keinen Ausweg mehr siehst und deshalb deine Stirn verhärtest. Daß du dich nach und nach des Gespürs für einen durchaus richtigen und heilsamen Schmerz entledigst. Es ist viel klüger, Du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als daß sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst... An den Punkt, wo das Herz hart wird. Und frage nicht weiter, was damit gemeint sei; wenn du jetzt nicht erschrickst, ist dein Herz schon so weit...
Bernhard von Clairvaux
Wer Zeitung liest, erfährt wenig Kluges und Gutes, doch was er zur Genesung der Welt beitragen soll, davon hört er mehr als genug.
© Billy
In Winsen, Wetzlar und Wesel,
da denkt manch blasierter Schnösel,
nur seiner Sorte
gehöre die Torte
und den andern reichten die Brösel.
© Dr. Sigbert Latzel
Dein Duft ist so süß, wie der Laubwald im Herbst schön.
Deine Berührung so prickelnd, wie der Regen eines
Sommergewitters der auf meine Haut prasselt.
Deine Augen strahlen, wie ein Sonnenaufgang auf See.
Deine Stimme erfreut mich, wie eine Oper in meinem Herz.
Dein Kuß berauscht mich, wie Sturm die Wellen anpeitscht.
© Walter Wipplinger
Schon mancher wuchs im Bewußtsein der Unsterblichkeit auf und starb ab in dem der Sterblichkeit.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer sich selber erhebt, würdigt andere zur gleichen Zeit herab.
© Alexandra Herdt
Erziehung ist nichts anderes als die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern.
© Katharina Saalfrank
Der ewige Friede paßt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz
Man muß wissen, wann man reiffürdie Zeit ist.
© Michael Wollmann
Spott ist das Wetterleuchten der Verleumdung.
Sprichwort