Wenn einmal die Autorität durch Gewaltthätigkeiten auf Verachtung gestoßen, wird niemand mehr Ansehen
genug haben, um sie wiederherzustellen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Dein Zwilling – der Schatten – ist Dir ein ehrlicher Begleiter, nur die Sonne allein kennt euren gemeinsamen Weg.
© Ursula Schachschneider
Ein Gespräch gewährt viel tiefere Einblicke in die Seele des Menschen, den man liebt, als jede sexuelle Liebe.
© peter e. schumacher
In dem Gefühl zu sterben, das uns gerade trägt, wäre sicher das 8. Weltwunder. Und so selten wie eine Rosenblüte im Schnee.
© Irina Rauthmann
Wem's Leben viel gegeben,
dem gab es Müh' und Not.
Der Tod nur ist das Leben,
und alles Leben – Tod.
Unbekannt
Der Zweifel ist der Schatten eines Menschen im Dunkel.
Aus Japan
In Banksafes wird heute nur noch das Unvermögen aufbewahrt.
© Siegfried Wache
Das Musical: ein akustischer Hamburger.
© Billy
Gib deine Erfahrungen nur immer weiter. Doch verrate nie, daß du aus ihnen nie etwas lerntest.
© Martin Gerhard Reisenberg
Alter:
Schade, daß man die erworbene Weisheit nicht testamentarisch vererben kann.
© Willy Meurer
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Dein Zwilling – der Schatten – ist Dir ein ehrlicher Begleiter, nur die Sonne allein kennt euren gemeinsamen Weg.
© Ursula Schachschneider
Ein Gespräch gewährt viel tiefere Einblicke in die Seele des Menschen, den man liebt, als jede sexuelle Liebe.
© peter e. schumacher
In dem Gefühl zu sterben, das uns gerade trägt, wäre sicher das 8. Weltwunder. Und so selten wie eine Rosenblüte im Schnee.
© Irina Rauthmann
Wem's Leben viel gegeben,
dem gab es Müh' und Not.
Der Tod nur ist das Leben,
und alles Leben – Tod.
Unbekannt
Der Zweifel ist der Schatten eines Menschen im Dunkel.
Aus Japan
In Banksafes wird heute nur noch das Unvermögen aufbewahrt.
© Siegfried Wache
Das Musical: ein akustischer Hamburger.
© Billy
Gib deine Erfahrungen nur immer weiter. Doch verrate nie, daß du aus ihnen nie etwas lerntest.
© Martin Gerhard Reisenberg
Alter:
Schade, daß man die erworbene Weisheit nicht testamentarisch vererben kann.
© Willy Meurer