großes Stück.
© Ernst Ferstl
Es wäre eine bedauerliche und gefährliche Fehlentwicklung, wenn der Computer dem menschlichen Hirn immer ähnlicher würde.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Gemütlichkeit als Lebenspriorität ist ein possierlicher Trick, seinem fortschreitenden seelischen Einschlafen eine Heimat zu geben.
© Peter Horton
Um unseres Friedens, besser unserer ungestörten Ruhe willen, machen wir uns mitschuldig an menschenverachtenden politischen Systemen.
© Pater Dr. Othmar Noggler
"Einen Weißen? ... Aber das ist ja fürchterlich!" - "Nicht fürchterlicher, als wenn man einen Schwarzen verkauft. Mensch ist Mensch."
Karl Friedrich May
Greife nicht nach dem Strohhalm,
und du drohst nicht zu ertrinken.
© Pavel Kosorin
Abstrahieren heißt die Luft melken.
Christian Friedrich Hebbel
Wenn der Bogen überspannt ist, schießt man leicht über das Ziel hinaus.
© Helga Schäferling
Trinken ist das Lachen der Götter.
Sprichwort
Wir müssen danach streben, irgendein Amt wirklich zu verdienen; alles weitere geht uns nichts an, es ist Sache der andern.
Jean de La Bruyère
© Ernst Ferstl
Es wäre eine bedauerliche und gefährliche Fehlentwicklung, wenn der Computer dem menschlichen Hirn immer ähnlicher würde.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Gemütlichkeit als Lebenspriorität ist ein possierlicher Trick, seinem fortschreitenden seelischen Einschlafen eine Heimat zu geben.
© Peter Horton
Um unseres Friedens, besser unserer ungestörten Ruhe willen, machen wir uns mitschuldig an menschenverachtenden politischen Systemen.
© Pater Dr. Othmar Noggler
"Einen Weißen? ... Aber das ist ja fürchterlich!" - "Nicht fürchterlicher, als wenn man einen Schwarzen verkauft. Mensch ist Mensch."
Karl Friedrich May
Greife nicht nach dem Strohhalm,
und du drohst nicht zu ertrinken.
© Pavel Kosorin
Abstrahieren heißt die Luft melken.
Christian Friedrich Hebbel
Wenn der Bogen überspannt ist, schießt man leicht über das Ziel hinaus.
© Helga Schäferling
Trinken ist das Lachen der Götter.
Sprichwort
Wir müssen danach streben, irgendein Amt wirklich zu verdienen; alles weitere geht uns nichts an, es ist Sache der andern.
Jean de La Bruyère