man heute schon als passabler Denker.
© Georg Skrypzak
Nichts enthüllt so sehr die Tiefe einer Mädchenseele, als die Art, wie sie eine Täuschung ihres liebenden Herzens trägt.
Otto von Leixner
Man kann die Menschen gut kennenlernen, wenn man darauf achtet, bei welcher Gelegenheit sie schweigen.
© Dr. Sigbert Latzel
Als »Linker« mache ich auch deshalb immer gern eine Verbeugung nach links, weil ich dabei einem »Rechten« mein Hinterteil zeigen kann.
© Willy Meurer
Der Mensch kann weder richtig froh sein, noch richtig leiden, da er nicht weiß, wo das Gute aufhört und das Böse anfängt.
Juan de la Cruz
Nur wer das Kleine kann, wird Großes schaffen.
© Jochen Simbrig
Von Zeit zu Zeit muß ich den Abend mit geistreichen Leuten verplaudern,
sonst ersticke ich.
Henri Stendhal
Für zu spät Kommende ist es nie zu spät.
© Erhard Horst Bellermann
Ist einer, der nimmt alle in die Hand,
daß sie wie Sand durch seine Finger rinnen.
Rainer Maria Rilke
Jedes Erkennen ist gleichzeitig auch ein Erweitern der subjektiven Definition des Erkannten.
© Stefan Radulian
© Georg Skrypzak
Nichts enthüllt so sehr die Tiefe einer Mädchenseele, als die Art, wie sie eine Täuschung ihres liebenden Herzens trägt.
Otto von Leixner
Man kann die Menschen gut kennenlernen, wenn man darauf achtet, bei welcher Gelegenheit sie schweigen.
© Dr. Sigbert Latzel
Als »Linker« mache ich auch deshalb immer gern eine Verbeugung nach links, weil ich dabei einem »Rechten« mein Hinterteil zeigen kann.
© Willy Meurer
Der Mensch kann weder richtig froh sein, noch richtig leiden, da er nicht weiß, wo das Gute aufhört und das Böse anfängt.
Juan de la Cruz
Nur wer das Kleine kann, wird Großes schaffen.
© Jochen Simbrig
Von Zeit zu Zeit muß ich den Abend mit geistreichen Leuten verplaudern,
sonst ersticke ich.
Henri Stendhal
Für zu spät Kommende ist es nie zu spät.
© Erhard Horst Bellermann
Ist einer, der nimmt alle in die Hand,
daß sie wie Sand durch seine Finger rinnen.
Rainer Maria Rilke
Jedes Erkennen ist gleichzeitig auch ein Erweitern der subjektiven Definition des Erkannten.
© Stefan Radulian