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Als sie ihn zu Grabe trugen, sagten sie, daß die Wand, die er

sich zu seinem Schutz aufgebaut hatte, ihn erschlagen hätte.
© Margot S. Baumann

Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien, zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt.
Alphonse de Lamartine

Die Forderungen der strengsten Moral sind nicht immer mit denen des Berufs, sei er ein noch so hoher, in Einklang zu bringen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Das Fernsehen versucht, genauso nervig zu werden wie das Internet: jetzt gibt es bei den Privatsendern auch schon Pop-up-Fenster-Werbung.
© Wolfgang J. Reus

Weh jedem, der vermessen und verblendet,
die Schönheit wieder zu den Sinnen reißt.
Zum Himmel trägt sie den gesunden Geist.
Michelangelo

Scheiden tut weh, Scheidungsrichtern selten.
© Manfred Hinrich

Die Bauern hören gut, wenn sie nur wollen.
Deutsches Sprichwort

Die starke Wirkung des Beispiels beruht auf dem Mangel an eigenem Urteil und nach dem Nachahmungstrieb.
Arthur Schopenhauer

Es ist sehr wesentlich, zu unterscheiden zwischen dem, was man vergessen kann, und dem, was man nicht vergessen darf.
© Erich Limpach

Weil du im Herzen geglaubt hast, daß du wie Gott bist, schicke ich Fremde gegen dich.
Bibel

Gemeoss

Die 10 großen A auf der Leiter zum Erfolg: Alle Anfallenden Arbeiten Auf

Andere Abwälzen, Anschließend Anschnauzen, Aber Anständig! Unbekannt Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben. Maxim Gorkij No light in the Dark Braun Das Uniformhemd Dumm Der Gesichtsausdruck Zerstört Der Rest Menschlichkeit Von Haß zerfressen Das Herz Falsche Parolen Sie zerstören Frieden Durch Angst vor dem Fremden Aufmarsch von Dummen Verbreitung von Angst Durch Kampfbereite Maschinen Die Chaos verbreitend Durch Straßen ziehn Und Unschuldige zerbrechen Wie gefrorene Grashalme Im Sturm Menschen nehmt euch in acht Die Nacht erwacht Das Braune erstarkt No Light in the Dark? Olivegrün Die Jacke Kahl Der Schädel Die Arme Tätowiert mit Hakenkreuzen Symbole der Macht Die Gemeinheit bedeuten Rechte Gedanken Sie verderben Liebe Durch rohe Gewalt Das Volk geschockt Verhaftung von Nazis Durch Väterchen Staat Der Krampfhaft versucht Den Haß zu verhindern Und Schuld zu ...

Glück haben ist – Glück, aber glücklich sein ist

eine Kunst. Verfasser unbekannt Wenn man zu weit in sich geht, kommt dabei meistens nichts Gescheites heraus. © Ernst Ferstl Sie leben nicht, sie wollen nur leben - alles schieben sie auf. Lucius Annaeus Seneca Wenn das die Eva damals gewesen wäre und ich der Adam, dann würdet ihr alle nicht da sein. © Hermann Lahm Gedanken lieben es, während ihrer Entstehung zu mogeln. © Billy Das Erschreckende ist die Erkenntnis, daß es nicht mehr zurück geht. Unbekannt Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen. François VI. Duc de La Rochefoucauld Ein Buch ist ein guter Freund, der die Fehler der Vergangenheit aufzeigt. Aus Indien Die Neugier ist die Freßlust der Sinne. © Ernst R. Hauschka Die Langeweile ist die getreue Freundin der Phrase. Deutsches Sprichwort

Globalisierung: Man jagt in die Breite. Man schießt in

die Höhe. Man versiegelt die Tiefe. © Andreas Tenzer Die häufigste Form des Amtsschimmels ist der Bürohengst. © Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck In seinem Kopf hat eine Wissensexplosion stattgefunden. Jetzt gähnt dort ein absolutes Nichts. © Gerd W. Heyse Seltsam, wohin einen zuweilen ein krummer Pfad führt. Aus Rußland In Weltgeschäften hilft Zutrauen weniger als Mißtrauen. Johann Jakob Engel Bei großen Unternehmungen wie bei großen Gefahren muß der Leichtsinn verbannt sein. Johann Wolfgang von Goethe Alle Männer, die man sich angelt, haben einen Haken. © Kunigunde Klaboschke Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der viel träumt. Aus England Ordnung ist die Seele in allen Dingen. Matthaeus Cornelius Münch Im Schatten der Zukunft werden wir blaß. © Georg Skrypzak

Wenn du einem geretteten Trinker begegnest, dann begegnest du einem Helden. Er lauert

in ihm schlafend der Todfeind. Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche und setzt seinen Weg fort durch die Welt der Trinkunsitten, in einer Umgebung, die ihn nicht versteht, in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält, in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen, als auf einen Menschen zweiter Klasse, weil er es wagt, gegen den Alkoholstrom zu schwimmen. Du sollt wissen: Er ist ein Mensch erster Klasse! Friedrich von Bodelschwingh Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten, gleiten leise doch in uns hinein, aber wir verwandeln alle Zeiten; denn wir sehnen uns zu sein .... Rainer Maria Rilke Eine verführerische Frau beherrscht die Fächersprache mit ihrem Körper… © Elmar Kupke Die Ode lebt vom Ideal, das Epos vom Grandiosen, das Drama vom Wirklichen. Diese dreifache Dichtung schließlich fließt aus drei großen Quellen: der Bibel, Homer, Shakespeare. Victor Marie Hugo Jeder Rahmen der Möglichkeiten ist mit einem heimlichen G...

Wer alles Dasein im Selbst und das Selbst in allem Dasein erblickt, geht

nicht in die Falle vernichtender und schwächender Verzweiflung. Unbekannt Schmerzhaft dringt die bürokratische Schraube immer tiefer in die Substanz, bis man sie überdreht und nichts mehr geht. © Dr. med. Klaus D. Koch Karikaturen sind das Salz in der Suppe der Politik. Im besten Falle versalzen sie der Politik sogar die Suppe. © Andreas Dunker Da gibt es den Ängstlichen, der unter sein Bett schaut, und den Ängstlichen, der sich nicht einmal traut, unter sein Bett zu schauen. Jules Renard Spiegel der Seele Die Seele weint den Blick gesenkt nach außen scheint was drinnen beengt. Das Antlitz müd der Augen Schimmer die einst gesprüht gibt es nimmer. Spiegelbild der Seele hat Spuren gegraben wo Lachfältchen gewesen sind nun tiefe Narben. © Karin Thießen Du kannst von jedem etwas lernen doch du musst selbst dein Lehrer sein © Hans-Christoph Neuert Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache! Jean-Jacques Rousseau Wer eines andern Missetat richtet,...

Studieren macht Vergnügen, bildet den Geist und erhöht die

Fähigkeiten. Sir Francis von Verulam Bacon Kein Laster ist so frech, das nicht von Tugend In seinem Äußern gern ein Zeichen borgte. William Shakespeare Die beste Art,Studieren macht Vergnügen, bildet den Geist und erhöht die Fähigkeiten. Sir Francis von Verulam Bacon Kein Laster ist so frech, das nicht von Tugend In seinem Äußern gern ein Zeichen borgte. William Shakespeare Die beste Art,alteWohltaten in Erinnerung zu bringen, ist –Studieren macht Vergnügen, bildet den Geist und erhöht die Fähigkeiten. Sir Francis von Verulam Bacon Kein Laster ist so frech, das nicht von Tugend In seinem Äußern gern ein Zeichen borgte. William Shakespeare Die beste Art,Studieren macht Vergnügen, bildet den Geist und erhöht die Fähigkeiten. Sir Francis von Verulam Bacon Kein Laster ist so frech, das nicht von Tugend In seinem Äußern gern ein Zeichen borgte. William Shakespeare Die beste Art,alteWohltaten in Erinnerung zu bringen, ist –neuezu tun! Verfasser unbekannt wer ...

Das größte Glück der Ehe hängt von so vielen Übereinstimmungen ab, daß es

eine Torheit wäre, wenn man sie alle zusammenbringen wollte. Man muß sich zunächst der wichtigsten versichern. Jean-Jacques Rousseau Ich lächle ihm zu… Ich lächle ihm zu, als wollt' ich sagen, Daß seine Liebe mir gefällt; Das giebt ihm Mut, den Schritt zu wagen, Den keiner Sitte Macht mehr hält. Er nimmt mir meine beiden Hände Und hält sie fest mit langem Kuß, Bis ich mich bebend von ihm wende Und sage, daß er gehen muß. Da leuchtet tief in seinen Blicken Der heiße Glanz, der mich erschreckt – Es wagt sein Auge auszudrücken, Was ich erschauernd längst entdeckt. Es zwingt mich dieses stumme Flehen, Ich geb' mich hin dem starken Blick Und fühl' mich langsam untergehen In wunderseligem Liebesglück. Thekla Lingen

Eine der ersten Intelligenzleistungen der Menschen war herauszufinden, wie man Feuer macht und

es auch beherrscht. Heute entwickeln wir Waffen mit ungeheurer Vernichtungskraft, und niemand weiß, ob wir uns auch beherrschen werden, sie einzusetzen. © Werner Braun Der Neid ist das ungewollte Sichbeugen des Schwächeren vor dem Stärkeren – er verwandelt sich in tödlichen Haß, wenn der Stärkere es verschmäht, seine Übermacht fühlen zu lassen. Ernst Woldemar Sacks Der Kriegskunst dürfte jedes Stilmittel gerade gut genug sein. © Martin Gerhard Reisenberg Überarbeitung ist eine gefährliche Erkrankung, die hohe Beamte befällt, die angeln gehen wollen. Ambrose Gwinnett Bierce Wer über Aussichten verfügt, gelangt recht selten zu einer Einsicht. © Martin Gerhard Reisenberg "Gibt's nur im Märchen heut noch Feen, kann man sie auch wo anders sehen?" Der Mai beantwortet die Frage eindeutig am Muttertage und extraliebevoll sollt deshalb sein jedes Präsent, ob groß, ob klein … © KarlHeinz Karius

Bei künftigen Olympiaden werden die Großmächte ihre kasernierten Spezialistenheere gegeneinander führen und die

Außenseiter haben hier so viele Chancen auf eine Medaille, wie ein Volksschullehrer auf den Nobelpreis. © Dr. med. Kurt Pfeifer ich wünsche dir ich wünsche dir nicht daß dein Weg ohne Steine wär denn dann würdest du nicht mehr wachsen ich wünsche dir nicht du würdest nicht mehr straucheln sonst könntest du vergessen wie sicher der Boden ist der dich trägt ich wünsche dir nicht einen Weg ohne Schmerzen sonst würdest du dich am Ende wohl verlieren und nicht mehr zu dir finden doch ich wünsche dir einen sicheren Stab und wenn es dunkelt daß ein Licht dich leiten möge und einen guten Freund an deiner Seite auf deinem Weg © Anke Maggauer-Kirsche

Vor vergeblichen, zwecklosen Gesprächen hüte dich sehr! Man kommt so leicht, so unverhofft

hinein. – Welche Verschwendung seiner Geisteskräfte! Eitle Geschwätze, wie nah an bösen Geschwätzen! Johann Kaspar Lavater Vergissmeinnicht Müde kehrt ein Wandersmann zurück, nach der Heimat, seiner Liebe Glück. Doch bevor er kehrt in Liebchens Haus, kauft er für sie den schönsten Blumenstrauß. Die Gärtnersfrau so hold und bleich, führt in gleich in ihr kleines Gärtchenreich, doch bei jeder Blume, die sie bricht, rollen ihr Tränen vom Angesicht. "Warum weinst du holde Gärtnersfrau? Weinst du um die Veilchen dunkelblau? Weinst du um die Rose, die du brichst?" "Um all das weine ich nicht." "Hast du meinen Worten nicht getraut? Deine Liebe auf den Sand gebaut? Oh so gib mir holde Gärtnersfrau, einen Blumenstrauß mit Tränentau. Mit diesem Sträußchen in der Hand, will ich wandern durchs ganze Land, bis der Tod einst mein Auge bricht, dann leb wohl, leb wohl, vergiss mein' nicht.“ Unbekannt