ohne Torheit ist, ist ein Weiser.
Immanuel Kant
Gegenwehr
Wenn du mal weinst in dunkler Nacht,
und der Verzweiflung nahe bist,
dann hast du sicher nicht bedacht,
dass nichts im Leben einfach ist.
Du hast dein Ziel schon fast erreicht,
doch plötzlich stört ein großer Stein,
ihn wegzuräumen ist nicht leicht,
doch dieser Kraftaufwand muss sein.
Die Mühsal wird dann schnell belohnt,
du weinst nicht eine Träne mehr,
weißt endlich, wo der Teufel wohnt,
und wappnest dich zur Gegenwehr.
© Horst Rehmann
Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren
nur so lange, als man an sie glaubt.
Heinrich Heine
Die meisten Gedanken sind bloß Tagestouristen
der Gehirnzellen.
© Gregor Brand
Von dem, der mir nichts zu geben hat,
laß ich mir auch nichts nehmen.
Gorch Fock
Wer glaubt, ist selig; Glaube erzeugt Hoffnung
und Liebe und Seligkeit.
Friedrich von Bärenbach
Der Tod kommt immer zu spät. 973
© Peter Rudl
In das Künftige dringt kein sterblicher Blick.
Sophokles
Unrecht tolerieren ist gleich Unrecht.
© Katharina Eisenlöffel
Zwischen Dichter und Schriftsteller entscheidet
der Klang der ersten drei Zeilen.
© Billy
Immanuel Kant
Gegenwehr
Wenn du mal weinst in dunkler Nacht,
und der Verzweiflung nahe bist,
dann hast du sicher nicht bedacht,
dass nichts im Leben einfach ist.
Du hast dein Ziel schon fast erreicht,
doch plötzlich stört ein großer Stein,
ihn wegzuräumen ist nicht leicht,
doch dieser Kraftaufwand muss sein.
Die Mühsal wird dann schnell belohnt,
du weinst nicht eine Träne mehr,
weißt endlich, wo der Teufel wohnt,
und wappnest dich zur Gegenwehr.
© Horst Rehmann
Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren
nur so lange, als man an sie glaubt.
Heinrich Heine
Die meisten Gedanken sind bloß Tagestouristen
der Gehirnzellen.
© Gregor Brand
Von dem, der mir nichts zu geben hat,
laß ich mir auch nichts nehmen.
Gorch Fock
Wer glaubt, ist selig; Glaube erzeugt Hoffnung
und Liebe und Seligkeit.
Friedrich von Bärenbach
Der Tod kommt immer zu spät. 973
© Peter Rudl
In das Künftige dringt kein sterblicher Blick.
Sophokles
Unrecht tolerieren ist gleich Unrecht.
© Katharina Eisenlöffel
Zwischen Dichter und Schriftsteller entscheidet
der Klang der ersten drei Zeilen.
© Billy