erst nach ihrem Tod eintreten.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Frühlingskur
Du junges Grün, du frisches Gras!
Wie manches Herz durch dich genas,
Das von des Winters Schnee erkrankt, –
O wie mein Herz nach dir verlangt!
Schon brichst du aus der Erde Nacht,
Wie dir mein Aug' entgegenlacht!
Hier in des Waldes stillem Grund
Drück' ich dich, Grün, an Herz und Mund.
Wie treibt's mich von den Menschen fort!
Mein Leid das hebt kein Menschenwort;
Nur junges Grün, ans Herz gelegt,
Macht, daß mein Herze stiller schlägt.
Justinus Kerner
Politische Farbspiele mischen sich zu Schmutz,
denn es fehlt der Farbenlehre reines Licht.
© Raymond Walden
Lieben heißt, sein Herz zu öffnen, damit der unfassbare
Zauber des anderen darin Platz nehmen kann.
© Diana Denk
Wir leben in einer so unsicheren Zeit,
daß selbst das Amen in der Kirche nicht mehr sicher ist.
© Willy Meurer
Im Samenkorn ist die Frucht enthalten,
im Gedanken die Tat.
© Helga Schäferling
Wer jedes Freund sein will, ist niemands Freund.
Gottlieb Konrad Pfeffel
Manchmal ist das Denken eine Plage.
© Alex Merbach
Der Stil ist der Mensch selber.
George Louis Leclerc Graf de Buffon
Wem der Neid, die krumme Arglist, Nahrung gibt,
Des Biß wagt an die Besten sich.
William Shakespeare
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Frühlingskur
Du junges Grün, du frisches Gras!
Wie manches Herz durch dich genas,
Das von des Winters Schnee erkrankt, –
O wie mein Herz nach dir verlangt!
Schon brichst du aus der Erde Nacht,
Wie dir mein Aug' entgegenlacht!
Hier in des Waldes stillem Grund
Drück' ich dich, Grün, an Herz und Mund.
Wie treibt's mich von den Menschen fort!
Mein Leid das hebt kein Menschenwort;
Nur junges Grün, ans Herz gelegt,
Macht, daß mein Herze stiller schlägt.
Justinus Kerner
Politische Farbspiele mischen sich zu Schmutz,
denn es fehlt der Farbenlehre reines Licht.
© Raymond Walden
Lieben heißt, sein Herz zu öffnen, damit der unfassbare
Zauber des anderen darin Platz nehmen kann.
© Diana Denk
Wir leben in einer so unsicheren Zeit,
daß selbst das Amen in der Kirche nicht mehr sicher ist.
© Willy Meurer
Im Samenkorn ist die Frucht enthalten,
im Gedanken die Tat.
© Helga Schäferling
Wer jedes Freund sein will, ist niemands Freund.
Gottlieb Konrad Pfeffel
Manchmal ist das Denken eine Plage.
© Alex Merbach
Der Stil ist der Mensch selber.
George Louis Leclerc Graf de Buffon
Wem der Neid, die krumme Arglist, Nahrung gibt,
Des Biß wagt an die Besten sich.
William Shakespeare