tägliches Verdienst ist die Geduld.
Henri Stendhal
Man möchte wirklich sagen: Die Menschen sind der Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer
Mancher, der sagt: "Ich werde sehen, was ich tun kann!", wird nicht einmal das tun, was er sehen kann!
© Wolfgang J. Reus
Beim Anblick dessen, was wir nicht besitzen, steigt gar leicht in uns der Gedanke auf: »wie, wenn das mein wäre?« – und er macht uns die Entbehrung fühlbar. Statt dessen sollten wir öfter fragen: »wie, wenn dasDer gemeine Mensch findet in seiner Seele nichts, was dem Genie entspräche; sein tägliches Verdienst ist die Geduld.
Henri Stendhal
Man möchte wirklich sagen: Die Menschen sind der Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer
Mancher, der sagt: "Ich werde sehen, was ich tun kann!", wird nicht einmal das tun, was er sehen kann!
© Wolfgang J. Reus
Beim Anblick dessen, was wir nicht besitzen, steigt gar leicht in uns der Gedanke auf: »wie, wenn das mein wäre?« – und er macht uns die Entbehrung fühlbar. Statt dessen sollten wir öfter fragen: »wie, wenn dasnichtmein wäre?«, ich meine, wir sollten das, was wir besitzen, bisweilen so anzusehen uns bemühen, wie es uns vorschweben würde, nachdem wir es verloren hätten.
Arthur Schopenhauer
O warte fein!
Durch des Waldes Hauch, der dein Haupt gekühlt,
Auf der Moosbank, wo du als Kind gespielt;
Durch der Linde Flüstern, die leise weht,
Wo dein Elternhaus unter Blumen steht;
Durch den Duft der Primel sogar im Gras;
Durch der Laube dämmern: – durch alles das
Kehrt ein Zauber in deinem Herzen ein,
Heilig und köstlich – o, warte fein!
Felicia Hemans
Die nichts bringen, von denen ist auch nichts zu holen.
© Erhard Horst Bellermann
Das Leid der Welt ist das große Elend in den
menschlichen Zwischenräumen.
© Ruth W. Lingenfelser
Überall, wo wirklich Leben ist, ist auch eine Spur von Glück.
© Dr. theol. Anselm Grün
Selbstschätzung ist nie so eine schnöde Sünd', als Selbsterniedrigung.
William Shakespeare
Henri Stendhal
Man möchte wirklich sagen: Die Menschen sind der Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer
Mancher, der sagt: "Ich werde sehen, was ich tun kann!", wird nicht einmal das tun, was er sehen kann!
© Wolfgang J. Reus
Beim Anblick dessen, was wir nicht besitzen, steigt gar leicht in uns der Gedanke auf: »wie, wenn das mein wäre?« – und er macht uns die Entbehrung fühlbar. Statt dessen sollten wir öfter fragen: »wie, wenn dasDer gemeine Mensch findet in seiner Seele nichts, was dem Genie entspräche; sein tägliches Verdienst ist die Geduld.
Henri Stendhal
Man möchte wirklich sagen: Die Menschen sind der Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer
Mancher, der sagt: "Ich werde sehen, was ich tun kann!", wird nicht einmal das tun, was er sehen kann!
© Wolfgang J. Reus
Beim Anblick dessen, was wir nicht besitzen, steigt gar leicht in uns der Gedanke auf: »wie, wenn das mein wäre?« – und er macht uns die Entbehrung fühlbar. Statt dessen sollten wir öfter fragen: »wie, wenn dasnichtmein wäre?«, ich meine, wir sollten das, was wir besitzen, bisweilen so anzusehen uns bemühen, wie es uns vorschweben würde, nachdem wir es verloren hätten.
Arthur Schopenhauer
O warte fein!
Durch des Waldes Hauch, der dein Haupt gekühlt,
Auf der Moosbank, wo du als Kind gespielt;
Durch der Linde Flüstern, die leise weht,
Wo dein Elternhaus unter Blumen steht;
Durch den Duft der Primel sogar im Gras;
Durch der Laube dämmern: – durch alles das
Kehrt ein Zauber in deinem Herzen ein,
Heilig und köstlich – o, warte fein!
Felicia Hemans
Die nichts bringen, von denen ist auch nichts zu holen.
© Erhard Horst Bellermann
Das Leid der Welt ist das große Elend in den
menschlichen Zwischenräumen.
© Ruth W. Lingenfelser
Überall, wo wirklich Leben ist, ist auch eine Spur von Glück.
© Dr. theol. Anselm Grün
Selbstschätzung ist nie so eine schnöde Sünd', als Selbsterniedrigung.
William Shakespeare