Herausforderungen, die es für uns bereithält.
© Irina Rauthmann
Man sieht so wie man Augen hat, und der Blinde sehnt sich ewig nach dem Licht, obwohl er immer im Lichte wandelt.
Geerdt von Bassewitz
Ich kenne eine Sorte sentimentaler Schriftsteller, die platt ist und stinkt. Wanzen aus Heines Matratzengruft.
Karl Kraus
In der Fremde
Schon bin ich müd zu reisen,
Wär's doch damit am Rand,
Vor Hören und vor Sehen
Vergeht mir der Verstand.
So willst Du denn nach Hause?
O nein! Nur nicht nach Haus!
Dort stirbt des Lebens Leben
Im Einerlei mir aus.
Wo also willst Du weilen?
Wo findest Du die Statt?
O Mensch, der nur zwei Fremden
Und keine Heimat hat.
Franz Grillparzer
An die jungen Dichter
Liebe Brüder! es reift unsere Kunst vielleicht,
Da, dem Jünglinge gleich, lange sie schon gegärt,
Bald zur Stille, der Schönheit;
Sein nur fromm, wie der Grieche war!
Liebt die Götter und denkt freundlich der Sterblichen!
Hasset den Rausch, wie den Frost! lehrt, und beschreibet nicht!
Fragt die große Natur um Rat.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Trink stets dein Schobbe,
dann brauchste kaan Trobbe.
Unbekannt
Das Meistzitierte ist selten das Meistgelesene.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe.
Bibel
Verlassen Sie sich nur auf die Frauen, wenn ein Urteil über einen Mann zu fällen ist!
Honoré de Balzac
© Irina Rauthmann
Man sieht so wie man Augen hat, und der Blinde sehnt sich ewig nach dem Licht, obwohl er immer im Lichte wandelt.
Geerdt von Bassewitz
Ich kenne eine Sorte sentimentaler Schriftsteller, die platt ist und stinkt. Wanzen aus Heines Matratzengruft.
Karl Kraus
In der Fremde
Schon bin ich müd zu reisen,
Wär's doch damit am Rand,
Vor Hören und vor Sehen
Vergeht mir der Verstand.
So willst Du denn nach Hause?
O nein! Nur nicht nach Haus!
Dort stirbt des Lebens Leben
Im Einerlei mir aus.
Wo also willst Du weilen?
Wo findest Du die Statt?
O Mensch, der nur zwei Fremden
Und keine Heimat hat.
Franz Grillparzer
An die jungen Dichter
Liebe Brüder! es reift unsere Kunst vielleicht,
Da, dem Jünglinge gleich, lange sie schon gegärt,
Bald zur Stille, der Schönheit;
Sein nur fromm, wie der Grieche war!
Liebt die Götter und denkt freundlich der Sterblichen!
Hasset den Rausch, wie den Frost! lehrt, und beschreibet nicht!
Fragt die große Natur um Rat.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Trink stets dein Schobbe,
dann brauchste kaan Trobbe.
Unbekannt
Das Meistzitierte ist selten das Meistgelesene.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe.
Bibel
Verlassen Sie sich nur auf die Frauen, wenn ein Urteil über einen Mann zu fällen ist!
Honoré de Balzac