die Stunden vor und nach dem Braten.
© Martin Gerhard Reisenberg
An die Muse
Wohin, o Muse, du mich treiben
Auch magst, mit Freuden folgt mein Herz.
Mag treu der Lust die Leier bleiben,
Die immer treu blieb ihrem Schmerz!
Nicht in des Sieges stolzen Weisen
Durft' ich die edlen Opfer preisen,
Der Märtyrer der jüngsten Zeit.
Wer je besungen Euch, gekrönte
Schlachtopfer, dessen Leier tönte
Von Glück nur selten, oft von Leid.
Victor Marie Hugo
Die Sucht ist immer das Ergebnis einer
psychischen Mangelerscheinung.
© Helmut Glaßl
Glück ist Vollkommenheit des Lebens,
die des Reichtums Ursprung ist.
Gero Vercetti
Sonne und Mond erröten, wenn sie kommen und gehn.
Nähmt ihr euch ein Beispiel, es wäre zu schön.
© Erhard Blanck
Er ist wie ein Mandelbaum: Er blüht am frühesten
und gibt am spätesten zu essen.
Aus Arabien
Rechnet es sich zu rechnen?
© Andreas Maier
Liebe ist immer eine Frage der Bereitschaft.
© Peter Lauster
Das Ego nimmt.
Die Seele gibt.
© Gabriele Ende
Verkehrtes Trachten:
Vergang'nes, Künftiges hoch, nie
Jetz'ges achten.
William Shakespeare
© Martin Gerhard Reisenberg
An die Muse
Wohin, o Muse, du mich treiben
Auch magst, mit Freuden folgt mein Herz.
Mag treu der Lust die Leier bleiben,
Die immer treu blieb ihrem Schmerz!
Nicht in des Sieges stolzen Weisen
Durft' ich die edlen Opfer preisen,
Der Märtyrer der jüngsten Zeit.
Wer je besungen Euch, gekrönte
Schlachtopfer, dessen Leier tönte
Von Glück nur selten, oft von Leid.
Victor Marie Hugo
Die Sucht ist immer das Ergebnis einer
psychischen Mangelerscheinung.
© Helmut Glaßl
Glück ist Vollkommenheit des Lebens,
die des Reichtums Ursprung ist.
Gero Vercetti
Sonne und Mond erröten, wenn sie kommen und gehn.
Nähmt ihr euch ein Beispiel, es wäre zu schön.
© Erhard Blanck
Er ist wie ein Mandelbaum: Er blüht am frühesten
und gibt am spätesten zu essen.
Aus Arabien
Rechnet es sich zu rechnen?
© Andreas Maier
Liebe ist immer eine Frage der Bereitschaft.
© Peter Lauster
Das Ego nimmt.
Die Seele gibt.
© Gabriele Ende
Verkehrtes Trachten:
Vergang'nes, Künftiges hoch, nie
Jetz'ges achten.
William Shakespeare