nicht vorhandenen Krise gelassen zu bleiben.
Franklin P. Jones
Ewige Liebe
Was soll ich andres sagen,
Dir, mein geliebtes Kind,
Als immer nur das eine:
Ich bin dir treu gesinnt.
Dein Name steht geschrieben
Mir tief ins tiefste Herz.
Mit goldnen Flammenzügen,
Die fester stehn als Erz.
Wir wollen uns gehören
Von nun in Ewigkeit,
Dich freue, was mich freuet,
Dein Leiden sei mein Leid.
Der Leib wird welken, sterben,
Die Seele nicht verdorrt,
Lieb' ist der Seele Blume
Und blüht im Himmel fort.
Ernst von Wildenbruch
Die Schönheit der Welt ist die Mitwirkung der
göttlichen Weisheiten bei der Schöpfung.
Simone Weil
Liebe ist die Selbstüberschreitung
des Ich auf ein Du hin.
© Christian von Kamp
Für die Leidenden denken, die gequält sind,
die keine Zeit besitzen, zu denken.
Carl Einstein
Den Kuß und dann die Kralle.
So sind sie alle.
Friedrich Theodor von Vischer
Wer versteht – liebt.
© Alfred Selacher
Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wo die Lust anfängt, härt der Spass auf.
© Paul Mommertz
Der groteske Charakter der alltäglichen Ereignisse
verbirgt uns das wahre Unglück der Leidenschaften.
Antoine Pierre Joseph Marie Barnave
Franklin P. Jones
Ewige Liebe
Was soll ich andres sagen,
Dir, mein geliebtes Kind,
Als immer nur das eine:
Ich bin dir treu gesinnt.
Dein Name steht geschrieben
Mir tief ins tiefste Herz.
Mit goldnen Flammenzügen,
Die fester stehn als Erz.
Wir wollen uns gehören
Von nun in Ewigkeit,
Dich freue, was mich freuet,
Dein Leiden sei mein Leid.
Der Leib wird welken, sterben,
Die Seele nicht verdorrt,
Lieb' ist der Seele Blume
Und blüht im Himmel fort.
Ernst von Wildenbruch
Die Schönheit der Welt ist die Mitwirkung der
göttlichen Weisheiten bei der Schöpfung.
Simone Weil
Liebe ist die Selbstüberschreitung
des Ich auf ein Du hin.
© Christian von Kamp
Für die Leidenden denken, die gequält sind,
die keine Zeit besitzen, zu denken.
Carl Einstein
Den Kuß und dann die Kralle.
So sind sie alle.
Friedrich Theodor von Vischer
Wer versteht – liebt.
© Alfred Selacher
Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wo die Lust anfängt, härt der Spass auf.
© Paul Mommertz
Der groteske Charakter der alltäglichen Ereignisse
verbirgt uns das wahre Unglück der Leidenschaften.
Antoine Pierre Joseph Marie Barnave