Herr nicht härter ist als die Knechtschaft.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
So geht es einmal in der Welt: beim Siege darf auch der Feige prahlen, Mißgeschick setzt auch den Wackeren herunter.
Sallust
Viel Menschen möchten ihre Zukunft wissen und befragen Horoskope, dabei kennen sie noch nicht mal ihre Vergangenheit.
© Olaf Dudek
Bei dir sind meine Gedanken
Und flattern um dich her;
Sie sagen, sie hätten Heimweh,
Hier litt es sie nicht mehr!
Bei dir sind meine Gedanken
Und wollen von dir nicht fort;
Sie sagen, das wär' auf Erden,
Der allerschönste Ort!
Sie sagen, unlösbar hielte
Dein Zauber sie festgebannt;
Sie hätten an deinen Blicken
Die Flügel sich verbrannt.
Friedrich Halm
Ehre der Arbeit – des Kopfes, der Hände,
Wo sie mit Eifer sich tummelt und regt!
Wo ist das Mißgeschick, das nicht verschwände,
Wird sich mit freudigem Herzen geregt?
Ehret die Arbeit! Sie würzet das Leben,
Kräftigt den Körper und adelt den Geist;
Seht, wie die Saaten sich goldig erheben,
Und wie der Himmel den Regen verheißt!
Fürst Moritz Casimir I. von Bentheim-Tecklenburg zu Rheda und Hohenlimburg
Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.
Talmud
Es gab nichts, wofür er nicht Verständnis hatte.
Deswegen verstanden ihn die anderen nicht.
© Wolfgang J. Reus
Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung.
Hildegard von Bingen
Wer mit Tieren redet, kann die Menschen nicht mehr hören.
© Justus Vogt
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
So geht es einmal in der Welt: beim Siege darf auch der Feige prahlen, Mißgeschick setzt auch den Wackeren herunter.
Sallust
Viel Menschen möchten ihre Zukunft wissen und befragen Horoskope, dabei kennen sie noch nicht mal ihre Vergangenheit.
© Olaf Dudek
Bei dir sind meine Gedanken
Und flattern um dich her;
Sie sagen, sie hätten Heimweh,
Hier litt es sie nicht mehr!
Bei dir sind meine Gedanken
Und wollen von dir nicht fort;
Sie sagen, das wär' auf Erden,
Der allerschönste Ort!
Sie sagen, unlösbar hielte
Dein Zauber sie festgebannt;
Sie hätten an deinen Blicken
Die Flügel sich verbrannt.
Friedrich Halm
Ehre der Arbeit – des Kopfes, der Hände,
Wo sie mit Eifer sich tummelt und regt!
Wo ist das Mißgeschick, das nicht verschwände,
Wird sich mit freudigem Herzen geregt?
Ehret die Arbeit! Sie würzet das Leben,
Kräftigt den Körper und adelt den Geist;
Seht, wie die Saaten sich goldig erheben,
Und wie der Himmel den Regen verheißt!
Fürst Moritz Casimir I. von Bentheim-Tecklenburg zu Rheda und Hohenlimburg
Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.
Talmud
Es gab nichts, wofür er nicht Verständnis hatte.
Deswegen verstanden ihn die anderen nicht.
© Wolfgang J. Reus
Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung.
Hildegard von Bingen
Wer mit Tieren redet, kann die Menschen nicht mehr hören.
© Justus Vogt