in Demokratien fein gemein zu sein.
© Wolfgang J. Reus
Vergiß!
Was kleidet die Wiesen, was schmücket die Wälder,
Was sprenget die Fesseln dem keuchenden Bach?
Was führet die Thiere zurück in die Felder
Und wehet den Klang aller Lieder wach?
Es ist der Frühling, es ist die Sonne,
Drum freue sich laut ein jegliches Herz,
Und in der großen unsterblichen Wonne
Verstumme der eitle, der menschliche Schmerz!
Ludwig Eichrodt
Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt es sich ganz ungeniert.
Unbekannt
Gesprächsfäden sollte man nie abschneiden,
sondern aufnehmen, neu knüpfen und weiterspinnen.
© Helmut Glaßl
Ein Mann, der so wie ich an Gefahren gewöhnt ist,
fürchtet sich nur noch vor sich selbst.
Johann Gottfried Seume
Wer viele Überstunden macht,
dem ist auch sonst nicht zu trauen.
Unbekannt
Böse Sitten lernt man schnell.
Deutsches Sprichwort
Lieben heißt, gemeinsam lachen und weinen.
© Jens P.
Die Frauen sind die Stützen der Gesellschaft.
Henrik Ibsen
Die Schöpfung ist ein Buch; wer's weislich lesen kann,
Dem wird darin gar fein der Schöpfer kund getan.
Angelus Silesius
© Wolfgang J. Reus
Vergiß!
Was kleidet die Wiesen, was schmücket die Wälder,
Was sprenget die Fesseln dem keuchenden Bach?
Was führet die Thiere zurück in die Felder
Und wehet den Klang aller Lieder wach?
Es ist der Frühling, es ist die Sonne,
Drum freue sich laut ein jegliches Herz,
Und in der großen unsterblichen Wonne
Verstumme der eitle, der menschliche Schmerz!
Ludwig Eichrodt
Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt es sich ganz ungeniert.
Unbekannt
Gesprächsfäden sollte man nie abschneiden,
sondern aufnehmen, neu knüpfen und weiterspinnen.
© Helmut Glaßl
Ein Mann, der so wie ich an Gefahren gewöhnt ist,
fürchtet sich nur noch vor sich selbst.
Johann Gottfried Seume
Wer viele Überstunden macht,
dem ist auch sonst nicht zu trauen.
Unbekannt
Böse Sitten lernt man schnell.
Deutsches Sprichwort
Lieben heißt, gemeinsam lachen und weinen.
© Jens P.
Die Frauen sind die Stützen der Gesellschaft.
Henrik Ibsen
Die Schöpfung ist ein Buch; wer's weislich lesen kann,
Dem wird darin gar fein der Schöpfer kund getan.
Angelus Silesius