durch Tränen, wenn wir andern ihnen weh getan haben.
Wilhelm Raabe
Das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Carl Ludwig Börne
Jedes Gedicht soll mit seiner Blüte in die Zukunft reichen, die Wurzel aber muß in der Gegenwart haften.
Georg Herwegh
Bleich steht das Feld und reif das Korn, das gelbe,
Ganz so wie einst, und doch nicht ganz dasselbe,
Ganz so wie einst, Tal, Feld, des Weges Borden,
Und doch und doch: Wie viel so fremd geworden!
Wie schön der Wald! O, wie bekannt mich schauen
Die Wiesen an, die Fluren und die Auen!
Und doch und doch! Wie ganz mit andern Mienen,
Als hätt' ich nichts zu suchen mehr bei ihnen!
Christian Wagner
Glückseligkeit
und das Meer
aus Glas
liess uns gehen
auf der Insel
über dem Ufer
tranken wir beide
ein wenig
Glückseligkeit
nur ein bisschen
doch meine Beine
wurden mir schwer
ich legte den Kopf
an deine Schulter
du hast gelacht
ich erinnere mich
und in deinen Augen
lag so viel Me(h)r
© Anke Maggauer-Kirsche
Das Leben ist der einzige Porzellanladen,
ohne ein einziges fehlerfreies Stück.
© Paul Mommertz
Euch zu gefallen war mein höchster Wunsch.
Euch zu ergötzen, war mein letzter Zweck.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir sprechen vom Nichts. Woher nehmen wir die Gewissheit,
dass nichtDie Starken lachen selten auf dieser Erde, aber sie zeigen es auch nicht durch Tränen, wenn wir andern ihnen weh getan haben.
Wilhelm Raabe
Das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Carl Ludwig Börne
Jedes Gedicht soll mit seiner Blüte in die Zukunft reichen, die Wurzel aber muß in der Gegenwart haften.
Georg Herwegh
Bleich steht das Feld und reif das Korn, das gelbe,
Ganz so wie einst, und doch nicht ganz dasselbe,
Ganz so wie einst, Tal, Feld, des Weges Borden,
Und doch und doch: Wie viel so fremd geworden!
Wie schön der Wald! O, wie bekannt mich schauen
Die Wiesen an, die Fluren und die Auen!
Und doch und doch! Wie ganz mit andern Mienen,
Als hätt' ich nichts zu suchen mehr bei ihnen!
Christian Wagner
Glückseligkeit
und das Meer
aus Glas
liess uns gehen
auf der Insel
über dem Ufer
tranken wir beide
ein wenig
Glückseligkeit
nur ein bisschen
doch meine Beine
wurden mir schwer
ich legte den Kopf
an deine Schulter
du hast gelacht
ich erinnere mich
und in deinen Augen
lag so viel Me(h)r
© Anke Maggauer-Kirsche
Das Leben ist der einzige Porzellanladen,
ohne ein einziges fehlerfreies Stück.
© Paul Mommertz
Euch zu gefallen war mein höchster Wunsch.
Euch zu ergötzen, war mein letzter Zweck.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir sprechen vom Nichts. Woher nehmen wir die Gewissheit,
dass nichtwirdas Nichts sind?
© Elvira von Ostheim
Träume sind die verwunschenen Inseln des Geistes. Richtig verstanden, schöpft er hier die größte Kraft.
© Peter Rudl
Wilhelm Raabe
Das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Carl Ludwig Börne
Jedes Gedicht soll mit seiner Blüte in die Zukunft reichen, die Wurzel aber muß in der Gegenwart haften.
Georg Herwegh
Bleich steht das Feld und reif das Korn, das gelbe,
Ganz so wie einst, und doch nicht ganz dasselbe,
Ganz so wie einst, Tal, Feld, des Weges Borden,
Und doch und doch: Wie viel so fremd geworden!
Wie schön der Wald! O, wie bekannt mich schauen
Die Wiesen an, die Fluren und die Auen!
Und doch und doch! Wie ganz mit andern Mienen,
Als hätt' ich nichts zu suchen mehr bei ihnen!
Christian Wagner
Glückseligkeit
und das Meer
aus Glas
liess uns gehen
auf der Insel
über dem Ufer
tranken wir beide
ein wenig
Glückseligkeit
nur ein bisschen
doch meine Beine
wurden mir schwer
ich legte den Kopf
an deine Schulter
du hast gelacht
ich erinnere mich
und in deinen Augen
lag so viel Me(h)r
© Anke Maggauer-Kirsche
Das Leben ist der einzige Porzellanladen,
ohne ein einziges fehlerfreies Stück.
© Paul Mommertz
Euch zu gefallen war mein höchster Wunsch.
Euch zu ergötzen, war mein letzter Zweck.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir sprechen vom Nichts. Woher nehmen wir die Gewissheit,
dass nichtDie Starken lachen selten auf dieser Erde, aber sie zeigen es auch nicht durch Tränen, wenn wir andern ihnen weh getan haben.
Wilhelm Raabe
Das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Carl Ludwig Börne
Jedes Gedicht soll mit seiner Blüte in die Zukunft reichen, die Wurzel aber muß in der Gegenwart haften.
Georg Herwegh
Bleich steht das Feld und reif das Korn, das gelbe,
Ganz so wie einst, und doch nicht ganz dasselbe,
Ganz so wie einst, Tal, Feld, des Weges Borden,
Und doch und doch: Wie viel so fremd geworden!
Wie schön der Wald! O, wie bekannt mich schauen
Die Wiesen an, die Fluren und die Auen!
Und doch und doch! Wie ganz mit andern Mienen,
Als hätt' ich nichts zu suchen mehr bei ihnen!
Christian Wagner
Glückseligkeit
und das Meer
aus Glas
liess uns gehen
auf der Insel
über dem Ufer
tranken wir beide
ein wenig
Glückseligkeit
nur ein bisschen
doch meine Beine
wurden mir schwer
ich legte den Kopf
an deine Schulter
du hast gelacht
ich erinnere mich
und in deinen Augen
lag so viel Me(h)r
© Anke Maggauer-Kirsche
Das Leben ist der einzige Porzellanladen,
ohne ein einziges fehlerfreies Stück.
© Paul Mommertz
Euch zu gefallen war mein höchster Wunsch.
Euch zu ergötzen, war mein letzter Zweck.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir sprechen vom Nichts. Woher nehmen wir die Gewissheit,
dass nichtwirdas Nichts sind?
© Elvira von Ostheim
Träume sind die verwunschenen Inseln des Geistes. Richtig verstanden, schöpft er hier die größte Kraft.
© Peter Rudl