Pawlowitsch Tschechow
Nicht genug!
Lebenswogen,
Kaum verzogen,
Was ich ringend je ertrug:
Neue wollen
Mich umrollen,
's ist noch lange nicht genug.
Schicksalsschmiede,
Drin zum Liede
Stark der Hammer auf mich schlug:
Frische Hitze,
Funkenblitze!
's ist noch lange nicht genug.
Karl Friedrich Henckell
Sympathisch sind die Wissenslücken,
sofern sie nicht zum Besserwissen überbrücken.
© peter e. schumacher
Nur vom Tode ist anzunehmen,
daß er sich niemals im Leben zu Tode arbeitet.
© Martin Gerhard Reisenberg
Gerade bedeutende Geister predigen so oft den Fortschritt
der Vergangenheit und warnen vor dem der Zukunft.
Emanuel Wertheimer
Langeweile ist die Zeit,
die wir verfallen lassen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Je dümmer, desto politisch korrekter.
© Stefan Rogal
Stirb, um zu überleben, nicht umgekehrt.
© Peter Rudl
Wer Zeit vergeudet, gießt Wein ins Meer.
Aus der Provence
Der Herbst ist die Jahreszeit,
in der die Natur die Seite umblättert.
© Pavel Kosorin
Nicht genug!
Lebenswogen,
Kaum verzogen,
Was ich ringend je ertrug:
Neue wollen
Mich umrollen,
's ist noch lange nicht genug.
Schicksalsschmiede,
Drin zum Liede
Stark der Hammer auf mich schlug:
Frische Hitze,
Funkenblitze!
's ist noch lange nicht genug.
Karl Friedrich Henckell
Sympathisch sind die Wissenslücken,
sofern sie nicht zum Besserwissen überbrücken.
© peter e. schumacher
Nur vom Tode ist anzunehmen,
daß er sich niemals im Leben zu Tode arbeitet.
© Martin Gerhard Reisenberg
Gerade bedeutende Geister predigen so oft den Fortschritt
der Vergangenheit und warnen vor dem der Zukunft.
Emanuel Wertheimer
Langeweile ist die Zeit,
die wir verfallen lassen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Je dümmer, desto politisch korrekter.
© Stefan Rogal
Stirb, um zu überleben, nicht umgekehrt.
© Peter Rudl
Wer Zeit vergeudet, gießt Wein ins Meer.
Aus der Provence
Der Herbst ist die Jahreszeit,
in der die Natur die Seite umblättert.
© Pavel Kosorin