des Menschenstromes Wogen tragen
© Felix Renner
Guter Rat
Daß dir die Lieb versagt dein Schatz,
Ist weder schön noch recht,
Doch schimpf' nicht wie im Rohr der Spatz
Darum aufs ganze Geschlecht.
Und spring auch nicht in einen See
Vor lauter Gram und Pein.
Viel besser ist für Liebesweh
Als schnödes Wasser der Wein.
Geschwind die Kanne herab vom Brett!
Schau, golden rinnt's vom Spund.
Dein Leid ist tiefer nicht, ich wett',
Als deines Bechers Grund.
Rudolf Baumbach
Auch wenn man die Leute aus gutem Grund beschimpft,
muß man maßhalten.
Maxim Gorkij
Hoffnung heißt der Morgenstern,
Sehnsucht der Abendstern.
Theodor Toeche-Mittler
Was uns an anderen mißfällt,
ist ihnen oft bloß unterstellt.
© Paul Mommertz
Es gibt nicht nur eine einzige Lösung, man kann sich auch
noch immer Plan B oder C überlegen.
© Dörthe Huth
Der Jugend scheint nichts unerreichbar.
Karl Gustav von Berneck
Wer Tiere hat, ist immer online.
© Elmar Schenkel
Ein volles Herz kann nicht die Worte wägen.
Gotthold Ephraim Lessing
Wortfetzen
Wehen durch meine Sinne
Gedankenflüge
Die keinen Landeplatz finden
© Edith Handelsmann
© Felix Renner
Guter Rat
Daß dir die Lieb versagt dein Schatz,
Ist weder schön noch recht,
Doch schimpf' nicht wie im Rohr der Spatz
Darum aufs ganze Geschlecht.
Und spring auch nicht in einen See
Vor lauter Gram und Pein.
Viel besser ist für Liebesweh
Als schnödes Wasser der Wein.
Geschwind die Kanne herab vom Brett!
Schau, golden rinnt's vom Spund.
Dein Leid ist tiefer nicht, ich wett',
Als deines Bechers Grund.
Rudolf Baumbach
Auch wenn man die Leute aus gutem Grund beschimpft,
muß man maßhalten.
Maxim Gorkij
Hoffnung heißt der Morgenstern,
Sehnsucht der Abendstern.
Theodor Toeche-Mittler
Was uns an anderen mißfällt,
ist ihnen oft bloß unterstellt.
© Paul Mommertz
Es gibt nicht nur eine einzige Lösung, man kann sich auch
noch immer Plan B oder C überlegen.
© Dörthe Huth
Der Jugend scheint nichts unerreichbar.
Karl Gustav von Berneck
Wer Tiere hat, ist immer online.
© Elmar Schenkel
Ein volles Herz kann nicht die Worte wägen.
Gotthold Ephraim Lessing
Wortfetzen
Wehen durch meine Sinne
Gedankenflüge
Die keinen Landeplatz finden
© Edith Handelsmann