sich seiner nicht mehr erwehrt, sondern es akzeptiert.
© Dr. Peter Zürn
Wie die Geliebte dich liebt, so kommen die himmlischen Gaben, oben in Jupiters Reich herrscht wie in Amors die Gunst.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es entsteht das Genußbedürfnis, und die Erziehung eilt, den Menschen für den Genuß fähig zu machen.
Heinrich Wolgast
Zum Geburtstag
wir wünschen alles Gute
zu deinem neuen Jahr.
Es soll noch besser werden
als das alte war.
Glück, Freude und Gesundheit
soll'n dir beschieden sein.
Und dieses kleine Päckchen,
das ist von jetzt an dein.
Wir haben uns versammelt
an diesem schönen Ort.
Und wenn's jetzt nix zu essen gibt,
dann geh'n wir wieder fort.
Unbekannt
Aussicht
Komm zum Garten denn, du Holde!
In den warmen, schönen Tagen
Sollst du Blumenkränze tragen,
Und vom kühl krystall'nen Golde
Mit den frischen, roten Lippen,
Eh' ich trinke, lächelnd nippen.
Ohne Maß dann, ohne Richter,
Küssend, trinkend singt der Dichter
Lieder, die von selbst entschweben:
Wunderschön ist doch das Leben!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
Bibel
Lang lang ist es her: als die Ewigkeit Abschied nahm aus der Geschichte.
© Billy
Zu Gelde kommen viele auf leichte Art, aber nicht viele
können sich auf leichte Art davon trennen.
Maxim Gorki
Symbolisch wird niemand satt, auch nicht gesund.
Symbole töten aber ganz real.
© Raymond Walden
© Dr. Peter Zürn
Wie die Geliebte dich liebt, so kommen die himmlischen Gaben, oben in Jupiters Reich herrscht wie in Amors die Gunst.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es entsteht das Genußbedürfnis, und die Erziehung eilt, den Menschen für den Genuß fähig zu machen.
Heinrich Wolgast
Zum Geburtstag
wir wünschen alles Gute
zu deinem neuen Jahr.
Es soll noch besser werden
als das alte war.
Glück, Freude und Gesundheit
soll'n dir beschieden sein.
Und dieses kleine Päckchen,
das ist von jetzt an dein.
Wir haben uns versammelt
an diesem schönen Ort.
Und wenn's jetzt nix zu essen gibt,
dann geh'n wir wieder fort.
Unbekannt
Aussicht
Komm zum Garten denn, du Holde!
In den warmen, schönen Tagen
Sollst du Blumenkränze tragen,
Und vom kühl krystall'nen Golde
Mit den frischen, roten Lippen,
Eh' ich trinke, lächelnd nippen.
Ohne Maß dann, ohne Richter,
Küssend, trinkend singt der Dichter
Lieder, die von selbst entschweben:
Wunderschön ist doch das Leben!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
Bibel
Lang lang ist es her: als die Ewigkeit Abschied nahm aus der Geschichte.
© Billy
Zu Gelde kommen viele auf leichte Art, aber nicht viele
können sich auf leichte Art davon trennen.
Maxim Gorki
Symbolisch wird niemand satt, auch nicht gesund.
Symbole töten aber ganz real.
© Raymond Walden