Philosoph hat Probleme für jede Lösung.
© Willy Meurer
Jesus,
kranke Menschen
erfaßt Du mit deiner Hand
und richtest sie auf.
Nach dem sinkenden Petrus
streckst du deine Hand aus
und rettest ihn.
Den Kindern
Legst du zärtlich die Hand auf
und segnest sie.
Den traurigen Jüngern
Zeigst du Deine wunden Hände
und sagst: Seht und begreift!
Jesus, ergreife auch mich mit deiner Hand.
Denn in deiner Hand - ist alles gut.
© Theo Schmidkonz SJ
Wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes,
den wir vor Gott haben sollten.
Bibel
Meist ist es keine Liebe,
die auf keine Gegenliebe stößt.
© Dr. phil. Michael Richter
Die Nervensäge sägt immer dann,
wenn der Nerv schon dünn ist.
© Pascal Lachenmeier
So mancher ist derart mit Blindheit geschlagen,
dass er auf der Stelle tot umfallen müsste
© Andrea W.
Die Börse, das Götterhaus der Wirtschaft.
© Otto Baumgartner-Amstad
Alles in der Welt hat seine Grenzen.
Maxim Gorkij
Der Anfang ist zufällig, das Ende notwendig.
© Ulrich Erckenbrecht
So viele verlieren ihr Gewissen.
Warum findet es keiner?
© Alexander Fürstenberg
© Willy Meurer
Jesus,
kranke Menschen
erfaßt Du mit deiner Hand
und richtest sie auf.
Nach dem sinkenden Petrus
streckst du deine Hand aus
und rettest ihn.
Den Kindern
Legst du zärtlich die Hand auf
und segnest sie.
Den traurigen Jüngern
Zeigst du Deine wunden Hände
und sagst: Seht und begreift!
Jesus, ergreife auch mich mit deiner Hand.
Denn in deiner Hand - ist alles gut.
© Theo Schmidkonz SJ
Wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes,
den wir vor Gott haben sollten.
Bibel
Meist ist es keine Liebe,
die auf keine Gegenliebe stößt.
© Dr. phil. Michael Richter
Die Nervensäge sägt immer dann,
wenn der Nerv schon dünn ist.
© Pascal Lachenmeier
So mancher ist derart mit Blindheit geschlagen,
dass er auf der Stelle tot umfallen müsste
© Andrea W.
Die Börse, das Götterhaus der Wirtschaft.
© Otto Baumgartner-Amstad
Alles in der Welt hat seine Grenzen.
Maxim Gorkij
Der Anfang ist zufällig, das Ende notwendig.
© Ulrich Erckenbrecht
So viele verlieren ihr Gewissen.
Warum findet es keiner?
© Alexander Fürstenberg