ein geraubter Kuß.
Guy de Maupassant
Herr, deine Liebe ist wie Feuer,
das unsere Herzen von neuem erfaßt!
Deine Liebe ist geduldig,
deine Liebe eifert nicht.
Deine Liebe ist Erbarmen,
sie ist Wahrheit und ist Licht.
Daran wird die Welt erkennen,
daß wir deine Jünger sind,
wenn wir uns von Herzen lieben
und dich, Vater, wie ein Kind.
Deine Liebe, die ist teuer,
denn du gabst sie für die Welt.
Deine Liebe ist das Feuer,
das uns reinigt und erhellt.
Unbekannt
Ich ließ mich von deiner Liebe berühren.
Jetzt muß ich mit den blauen Flecken leben.
© Sarah Razak
Um das höchste muß man ringen,
Nicht geschenkt wird's, nicht erharrt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wer gelernt hat, sich recht zu ängstigen,
der hat das Höchste gelernt.
Søren Aabye Kierkegaard
Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert,
die Straßen anderer Städte mit Asphalt.
Karl Kraus
Zufriedenheit? Das Placebo der Seele.
© Erhard Blanck
Wir beschweren uns, um uns zu erleichtern.
© Ernst Reinhardt
Wer freigiebig ist, wird nie arm.
© Hermann Lahm
Ordnung führt zu allen Tugenden.
Was aber führt zur Ordnung?
Georg Christoph Lichtenberg
Guy de Maupassant
Herr, deine Liebe ist wie Feuer,
das unsere Herzen von neuem erfaßt!
Deine Liebe ist geduldig,
deine Liebe eifert nicht.
Deine Liebe ist Erbarmen,
sie ist Wahrheit und ist Licht.
Daran wird die Welt erkennen,
daß wir deine Jünger sind,
wenn wir uns von Herzen lieben
und dich, Vater, wie ein Kind.
Deine Liebe, die ist teuer,
denn du gabst sie für die Welt.
Deine Liebe ist das Feuer,
das uns reinigt und erhellt.
Unbekannt
Ich ließ mich von deiner Liebe berühren.
Jetzt muß ich mit den blauen Flecken leben.
© Sarah Razak
Um das höchste muß man ringen,
Nicht geschenkt wird's, nicht erharrt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wer gelernt hat, sich recht zu ängstigen,
der hat das Höchste gelernt.
Søren Aabye Kierkegaard
Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert,
die Straßen anderer Städte mit Asphalt.
Karl Kraus
Zufriedenheit? Das Placebo der Seele.
© Erhard Blanck
Wir beschweren uns, um uns zu erleichtern.
© Ernst Reinhardt
Wer freigiebig ist, wird nie arm.
© Hermann Lahm
Ordnung führt zu allen Tugenden.
Was aber führt zur Ordnung?
Georg Christoph Lichtenberg