den bescheidenen von heute.
© KarlHeinz Karius
L'espérance toute trompeuse qu'elle est, sert au moins à nous mener à la fin de la vie par un chemin agreable"
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Es gibt Geheimnisse, die dein Herz belasten. Es gibt aber auch Geheimnisse, die lassen dich froh und leicht fühlen!
© Helga Schäferling
Was dich immer drückt, verzage nicht.
Auch das Leiden adelt – klage nicht.
Nur was wieder in den Staub dich zieht,
das Gemeine nur vertrage nicht.
Freude kann veredeln wie der Schmerz,
drum des Lebens Lust entsage nicht.
Vorwärts, unaufhaltsam rollt die Zeit,
und ins Rad zu greifen wage nicht.
Was du bist, das strebe ganz zu sein.
und nach anderm Lohne frage nicht.
Albrecht Graf Wickenburg
Mahnung.
O trauert um edle Menschen nicht,
Wenn früh ihr Flug sich zum Jenseits gewendet!
Ein mächtiger Wille, ein göttlich Gericht
Sie haben den Engel des Todes gesendet.
Der Hülle Vernichtung erst führet zum Licht
Mit ihrem Zerfall ist die Prüfung geendet
So wie ja der Meister die Form auch zerbricht
Wenn er seine herrliche Schöpfung vollendet.
Eugenie Marlitt
Kompromisse – Taten
nie zur Zufriedenheit geraten.
© Erhard Horst Bellermann
Die große Illusion:
Freizeit im Gefängnis
© Walter Ludin
Wer die Majestät des Todes negiert, verleugnet die Schönheit des Lebens.
© Albert Buntenbroich
Viele studieren nach dem Abitur erstmal BaFög.
© Klaus Klages
© KarlHeinz Karius
L'espérance toute trompeuse qu'elle est, sert au moins à nous mener à la fin de la vie par un chemin agreable"
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Es gibt Geheimnisse, die dein Herz belasten. Es gibt aber auch Geheimnisse, die lassen dich froh und leicht fühlen!
© Helga Schäferling
Was dich immer drückt, verzage nicht.
Auch das Leiden adelt – klage nicht.
Nur was wieder in den Staub dich zieht,
das Gemeine nur vertrage nicht.
Freude kann veredeln wie der Schmerz,
drum des Lebens Lust entsage nicht.
Vorwärts, unaufhaltsam rollt die Zeit,
und ins Rad zu greifen wage nicht.
Was du bist, das strebe ganz zu sein.
und nach anderm Lohne frage nicht.
Albrecht Graf Wickenburg
Mahnung.
O trauert um edle Menschen nicht,
Wenn früh ihr Flug sich zum Jenseits gewendet!
Ein mächtiger Wille, ein göttlich Gericht
Sie haben den Engel des Todes gesendet.
Der Hülle Vernichtung erst führet zum Licht
Mit ihrem Zerfall ist die Prüfung geendet
So wie ja der Meister die Form auch zerbricht
Wenn er seine herrliche Schöpfung vollendet.
Eugenie Marlitt
Kompromisse – Taten
nie zur Zufriedenheit geraten.
© Erhard Horst Bellermann
Die große Illusion:
Freizeit im Gefängnis
© Walter Ludin
Wer die Majestät des Todes negiert, verleugnet die Schönheit des Lebens.
© Albert Buntenbroich
Viele studieren nach dem Abitur erstmal BaFög.
© Klaus Klages