schwerfällt, ihn genau zu definieren.
Unbekannt
Oft laufen mir Überzeugungen wortlos davon. Behaglich breitet sich der anarchische Reichtum der Unordnung wieder aus.
© Kurt Marti
Wer Karriere machen will, sollte auf jeder Stufe gut sein, aber auf keiner so gut, daß man ihn zu halten sucht.
© Ernst Reinhardt
Wohl bin ich nur ein Ton
Im schönen Liede Gottes;
Doch wie das schöne Lied
Wird nimmermehr verklingen,
So wird der Ton im Liede
Auch nimmer geh'n verloren,
Nicht brechen sich am Grabe
Und was im Erdenleben
Mit ihm zusammenklang,
Wird einst mit ihm erklingen
In freudigen Akkorden
Im Strom des ew'gen Liedes.
Nikolaus Lenau
Trübe Ahnung
Der Himmel ist so blaß geworden,
Die weißen Wolken künden Schnee,
Das Bächlein singt ein Lied vom Sterben
Und schleicht sich müde durch den Klee.
Am Zaune flattern welke Ranken,
Wie lange noch, dann ist's so still,
Daß sich in diesem großen Schweigen
Kaum noch die Sehnsucht regen will.
Anna Ritter
Heute muß alles schneller gehen, nur das Leben nicht.
© Daniel Hugentobler
Wir bringen unsere Dummheiten zu hohen Ehren, wenn wir sie in Druck geben.
Michel de Montaigne
Wir sagen "Hunger"
und meinen "Appetit".
© Walter Ludin
Wer anderen selbstlos die Arbeit erleichtert, ist ein Menschenfreund.
© Hubert Joost
Unbekannt
Oft laufen mir Überzeugungen wortlos davon. Behaglich breitet sich der anarchische Reichtum der Unordnung wieder aus.
© Kurt Marti
Wer Karriere machen will, sollte auf jeder Stufe gut sein, aber auf keiner so gut, daß man ihn zu halten sucht.
© Ernst Reinhardt
Wohl bin ich nur ein Ton
Im schönen Liede Gottes;
Doch wie das schöne Lied
Wird nimmermehr verklingen,
So wird der Ton im Liede
Auch nimmer geh'n verloren,
Nicht brechen sich am Grabe
Und was im Erdenleben
Mit ihm zusammenklang,
Wird einst mit ihm erklingen
In freudigen Akkorden
Im Strom des ew'gen Liedes.
Nikolaus Lenau
Trübe Ahnung
Der Himmel ist so blaß geworden,
Die weißen Wolken künden Schnee,
Das Bächlein singt ein Lied vom Sterben
Und schleicht sich müde durch den Klee.
Am Zaune flattern welke Ranken,
Wie lange noch, dann ist's so still,
Daß sich in diesem großen Schweigen
Kaum noch die Sehnsucht regen will.
Anna Ritter
Heute muß alles schneller gehen, nur das Leben nicht.
© Daniel Hugentobler
Wir bringen unsere Dummheiten zu hohen Ehren, wenn wir sie in Druck geben.
Michel de Montaigne
Wir sagen "Hunger"
und meinen "Appetit".
© Walter Ludin
Wer anderen selbstlos die Arbeit erleichtert, ist ein Menschenfreund.
© Hubert Joost