gern allein.
© Erhard Blanck
Die Fenster glühten an dem stillen Haus,
Der ganze Garten war voll Rosendüften.
Hoch spannte über weißen Wolkenklüften
Der Abend in den unbewegten Lüften
Die Schwingen aus.
Ein Glockenton ergoß sich auf die Au ...
Lind wie ein Ruf aus himmlischen Bezirken.
Und heimlich über flüstervollen Birken
Sah ich die Nacht die ersten Sterne wirken
Ins blasse Blau.
Rainer Maria Rilke
Trauer setzt oftmals Kräfte frei,
welche wir nie für möglich gehalten hätten!
© Barbara Reichert
Die wahren Revolutionäre werden mit zunehmendem
Alter immer revolutionärer.
© Prof. Querulix
Selbst mit einem Extra-Sack Geld kann man
nicht eine Sekunde Zeit kaufen.
© Willy Meurer
Auch die sogenannten Strippenzieher
erdrosselt gelegentlich das eigene Fadengewirr.
© Martin Gerhard Reisenberg
Auch falsche Töne können Seelen töten.
© Erich Limpach
Geh durchs Leben
und sprich mit jedem.
Aus Persien
Der gute Wille ist das Kostbarste im Menschen.
Fénélon
Der dumme Hammer glaubt, Nägel seien nur
dazu da, ihm den Kopf hinzuhalten.
Henryk Adam Aleksander Pius Sienkiewicz
© Erhard Blanck
Die Fenster glühten an dem stillen Haus,
Der ganze Garten war voll Rosendüften.
Hoch spannte über weißen Wolkenklüften
Der Abend in den unbewegten Lüften
Die Schwingen aus.
Ein Glockenton ergoß sich auf die Au ...
Lind wie ein Ruf aus himmlischen Bezirken.
Und heimlich über flüstervollen Birken
Sah ich die Nacht die ersten Sterne wirken
Ins blasse Blau.
Rainer Maria Rilke
Trauer setzt oftmals Kräfte frei,
welche wir nie für möglich gehalten hätten!
© Barbara Reichert
Die wahren Revolutionäre werden mit zunehmendem
Alter immer revolutionärer.
© Prof. Querulix
Selbst mit einem Extra-Sack Geld kann man
nicht eine Sekunde Zeit kaufen.
© Willy Meurer
Auch die sogenannten Strippenzieher
erdrosselt gelegentlich das eigene Fadengewirr.
© Martin Gerhard Reisenberg
Auch falsche Töne können Seelen töten.
© Erich Limpach
Geh durchs Leben
und sprich mit jedem.
Aus Persien
Der gute Wille ist das Kostbarste im Menschen.
Fénélon
Der dumme Hammer glaubt, Nägel seien nur
dazu da, ihm den Kopf hinzuhalten.
Henryk Adam Aleksander Pius Sienkiewicz