sondern frage, warum er es nicht tut.
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Herbst
Um die Großstadt sinkt die Welt in Schlaf.
Felder gilben, Wälder ächzen überall.
Wie Blätter fallen draußen alle Tage,
Vom Zeitwind weggeweht.
Ob Ebene und Wald in welkes Sterben fallen,
Ob draußen tost Vergänglichkeit,
Im Stadtberg brüllen Straßen, Hämmer hallen:
Die Stadt dampft heiß in Unrast ohne Zeit.
Gerrit Engelke
Schreiben bedeutet mit Worten ein
Bild zu malen oder zu zeichnen.
© Siegfried Wache
Arbeit macht das Leben süß,
Macht es nie zur Last,
Der nur hat Bekümmernis,
Der die Arbeit haßt.
Gottlob Wilhelm Burmann
Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit,
jedermanns Kehricht, bis heute.
Bibel
Unsere Gewohnheiten führen mit uns ein
strenges Regiment.
© Peter Cerwenka
Anmut hat etwas Furchtloses.
© Dr. Hanspeter Rings
Ein Unglück geht selten von allein.
© Dr. Peter M. Wallimann
jedes Gesetz läßt sich neu schreiben
© Anke Maggauer-Kirsche
In New York gäbe es keine rush-hour mehr,
nur noch ein großes sit-in.
© Erhard Blanck
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Herbst
Um die Großstadt sinkt die Welt in Schlaf.
Felder gilben, Wälder ächzen überall.
Wie Blätter fallen draußen alle Tage,
Vom Zeitwind weggeweht.
Ob Ebene und Wald in welkes Sterben fallen,
Ob draußen tost Vergänglichkeit,
Im Stadtberg brüllen Straßen, Hämmer hallen:
Die Stadt dampft heiß in Unrast ohne Zeit.
Gerrit Engelke
Schreiben bedeutet mit Worten ein
Bild zu malen oder zu zeichnen.
© Siegfried Wache
Arbeit macht das Leben süß,
Macht es nie zur Last,
Der nur hat Bekümmernis,
Der die Arbeit haßt.
Gottlob Wilhelm Burmann
Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit,
jedermanns Kehricht, bis heute.
Bibel
Unsere Gewohnheiten führen mit uns ein
strenges Regiment.
© Peter Cerwenka
Anmut hat etwas Furchtloses.
© Dr. Hanspeter Rings
Ein Unglück geht selten von allein.
© Dr. Peter M. Wallimann
jedes Gesetz läßt sich neu schreiben
© Anke Maggauer-Kirsche
In New York gäbe es keine rush-hour mehr,
nur noch ein großes sit-in.
© Erhard Blanck