sollte nicht das Herz erbeben,
Gebeugt vom Schicksal, rauh und erzen,
Wird ihm ein jeder Schritt durch's Leben
Zum blutigen Markstein neuer Schmerzen?
Wenn Menschen seine Welt zerstören,
Durch Hohn sein innerst Selbst vernichten?
Sollt es sich zürnend nicht empören,
Bleibt ihm Enttäuschung und Verzichten?
Sein Schrei nach Frieden ist vergebens,
Getränkt mit Wermut ward sein Fühlen...
Du gold'ner Quell des ew'gen Lebens,
Vermagst du einst, dies wegzuspülen?
Eugenie Marlitt
Die Taten folgen der Gesinnung,
die Gesinnung folgt den Trieben.
Lü Bu We
Der wahre Mensch bekehrt durch Tugend,
nicht durch Waffen.
Aus China
Schwierigkeiten sind die Sprossen
auf der Leiter des Erfolgs.
© Hermann J. Elling
Wenn die Seele voller Ballast ist,
nützt es nichts, mit ihr zu fliehen.
© Klaus Ender
Glücksmoment? Ein Pleonasmus.
© Alexander Eilers
Dialekte sind Farbspiele der Muttersprache.
© Manfred Hinrich
Der ist leichtfertig, der umsonst lügt.
Deutsches Sprichwort
Was will der Mensch nur wissen,
wer man ist,
wo man treibt,
wohin sich all die Menschheit zweigt.
© Martin Prekop
Gebeugt vom Schicksal, rauh und erzen,
Wird ihm ein jeder Schritt durch's Leben
Zum blutigen Markstein neuer Schmerzen?
Wenn Menschen seine Welt zerstören,
Durch Hohn sein innerst Selbst vernichten?
Sollt es sich zürnend nicht empören,
Bleibt ihm Enttäuschung und Verzichten?
Sein Schrei nach Frieden ist vergebens,
Getränkt mit Wermut ward sein Fühlen...
Du gold'ner Quell des ew'gen Lebens,
Vermagst du einst, dies wegzuspülen?
Eugenie Marlitt
Die Taten folgen der Gesinnung,
die Gesinnung folgt den Trieben.
Lü Bu We
Der wahre Mensch bekehrt durch Tugend,
nicht durch Waffen.
Aus China
Schwierigkeiten sind die Sprossen
auf der Leiter des Erfolgs.
© Hermann J. Elling
Wenn die Seele voller Ballast ist,
nützt es nichts, mit ihr zu fliehen.
© Klaus Ender
Glücksmoment? Ein Pleonasmus.
© Alexander Eilers
Dialekte sind Farbspiele der Muttersprache.
© Manfred Hinrich
Der ist leichtfertig, der umsonst lügt.
Deutsches Sprichwort
Was will der Mensch nur wissen,
wer man ist,
wo man treibt,
wohin sich all die Menschheit zweigt.
© Martin Prekop