haltmacht - auf dem Weg zum Finanzamt.
Unbekannt
Ostereier
Deko-Künstler Gottlieb Meier
dekoriert heut' Ostereier.
Tönt zunächst den Kalk der Schale,
das er ihn hernach bemale
kräftig oder auch dezent
mit dem Oster-Ornament.
Doch die Kunst ist sehr vergänglich.
Sonntagmorgen schält umfänglich
die Familie von Herrn Meier
all die schönen Ostereier.
Nach dem Fest, wenn man so will:
Schalen samt Dekor im Müll!
© Klaus Reißig
Die Götter selbst sind nicht vom Schmerze losgerissen,
Und wär's auch nur, daß sie von And'rer Schmerzen wissen.
Hieronymus Lorm
Wer's Vieh wie Menschen behandelt,
behandelt auch die Menschen wie's Vieh.
Unbekannt
Fesseln sind streng katholisch geblieben –
Knute und Peitsche betont evangelisch.
© Billy
Geduld ist die heldenhafteste aller Tugenden, weil
sie eben kein Anzeichen von Heldentum trägt.
Giacomo Graf Leopardi
Menschlichkeit ist die höchste Tugend.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Ein Brief errötet nicht. Aber er vergilbt.
© Erhard Blanck
Egoismus ist Drang zum Dasein und Wohlsein.
Arthur Schopenhauer
Ach, wie trüb ist mein Sinn,
wenn ich in der Fremde bin.
Max von Schenkendorf
Unbekannt
Ostereier
Deko-Künstler Gottlieb Meier
dekoriert heut' Ostereier.
Tönt zunächst den Kalk der Schale,
das er ihn hernach bemale
kräftig oder auch dezent
mit dem Oster-Ornament.
Doch die Kunst ist sehr vergänglich.
Sonntagmorgen schält umfänglich
die Familie von Herrn Meier
all die schönen Ostereier.
Nach dem Fest, wenn man so will:
Schalen samt Dekor im Müll!
© Klaus Reißig
Die Götter selbst sind nicht vom Schmerze losgerissen,
Und wär's auch nur, daß sie von And'rer Schmerzen wissen.
Hieronymus Lorm
Wer's Vieh wie Menschen behandelt,
behandelt auch die Menschen wie's Vieh.
Unbekannt
Fesseln sind streng katholisch geblieben –
Knute und Peitsche betont evangelisch.
© Billy
Geduld ist die heldenhafteste aller Tugenden, weil
sie eben kein Anzeichen von Heldentum trägt.
Giacomo Graf Leopardi
Menschlichkeit ist die höchste Tugend.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Ein Brief errötet nicht. Aber er vergilbt.
© Erhard Blanck
Egoismus ist Drang zum Dasein und Wohlsein.
Arthur Schopenhauer
Ach, wie trüb ist mein Sinn,
wenn ich in der Fremde bin.
Max von Schenkendorf