ewigen Tag gibt, zu leben und fröhlich zu sein.
Martin Luther
Nur ohne Dich
Strahlend blauer Himmel
betretene Mienen
tränenfeuchte Augen
deine Urne sinkt langsam
in die Dunkelheit hinab
Bis zu diesem unwirklichen Moment
glaubte ich in meiner Trauer
der Himmel müßte weinen
die Welt im Stillstand verharren
und sei's nur für Sekunden...
Doch die Sonne lacht
die Erde dreht sich weiter
-nur ohne Dich-
Du liegst nun für immer
in deinem Grab.
Unbekannt
Je weniger Charakter einer hat,
desto mehr Image braucht er.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Hinaus muß der Jüngling ins stürmende Leben,
Denn Einsamkeit bildet, veredelt ihn nicht.
Heinrich Martin
Ein Vogel, der nicht sterben will,
soll sich seinem Nest fernhalten.
Leonardo da Vinci
Lebhaft vordringende Geister begnügen sich nicht mit dem Genusse,
sie verlangen Kenntnis.
Johann Wolfgang von Goethe
Einer allein kann kein Dach tragen.
Aus Afrika
Die Verhältnisse machen den Menschen.
Theodor Fontane
Enttäuschung: Schnee auf der Seele.
© Gerd W. Heyse
Wohl hundertmal schlägt das Wetter um,
das ist des Aprils Privilegium.
Bauernweisheit
Martin Luther
Nur ohne Dich
Strahlend blauer Himmel
betretene Mienen
tränenfeuchte Augen
deine Urne sinkt langsam
in die Dunkelheit hinab
Bis zu diesem unwirklichen Moment
glaubte ich in meiner Trauer
der Himmel müßte weinen
die Welt im Stillstand verharren
und sei's nur für Sekunden...
Doch die Sonne lacht
die Erde dreht sich weiter
-nur ohne Dich-
Du liegst nun für immer
in deinem Grab.
Unbekannt
Je weniger Charakter einer hat,
desto mehr Image braucht er.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Hinaus muß der Jüngling ins stürmende Leben,
Denn Einsamkeit bildet, veredelt ihn nicht.
Heinrich Martin
Ein Vogel, der nicht sterben will,
soll sich seinem Nest fernhalten.
Leonardo da Vinci
Lebhaft vordringende Geister begnügen sich nicht mit dem Genusse,
sie verlangen Kenntnis.
Johann Wolfgang von Goethe
Einer allein kann kein Dach tragen.
Aus Afrika
Die Verhältnisse machen den Menschen.
Theodor Fontane
Enttäuschung: Schnee auf der Seele.
© Gerd W. Heyse
Wohl hundertmal schlägt das Wetter um,
das ist des Aprils Privilegium.
Bauernweisheit