schöne Frau, der ein Auge fehlt."
Gustave Flaubert
Auf die Unschuld schielt der Verrat mit verschlingendem Blicke, mit vergiftendem Biß tötet des Lästerers Zahn.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ich bin ein Pfeil, so stolz flieg ich vom Bogen und so demütig fall ich zu deinen Füßen nieder.
Bettina von Arnim
Mein Trachten schwingt ins Weite kühn,
Das wird mich, hoff ich, machen froh:
Ob man verübelt mein Erglühn,
Kehr ich mich nicht, was einer droh.
Entzücken und Begeisterung gar,
Das gibt mir Mut in allen Sachen,
Zu übertrotzen die Gefahr.
Was hellt nicht ist, kommt übers Jahr.
Wer Freunde sucht, muß es so machen.
Unbekannt
Bei jedem bedeutenden Unternehmen muß
man die Hindernisse für Null erklären.
Johann Wolfgang von Goethe
Gleicher bleibt Gott als die Sonne; –
verliere den Muth nie!
Johann Kaspar Lavater
Freundschaft fordert nicht, sie schenkt.
© Fred Ammon
Das antiautoritär erzogene Kind:
Sprößling der Anarchie.
© Germund Fitzthum
Aphoristiker leiden an Gemeinplatzangst.
© Manfred Hinrich
Gustave Flaubert
Auf die Unschuld schielt der Verrat mit verschlingendem Blicke, mit vergiftendem Biß tötet des Lästerers Zahn.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ich bin ein Pfeil, so stolz flieg ich vom Bogen und so demütig fall ich zu deinen Füßen nieder.
Bettina von Arnim
Mein Trachten schwingt ins Weite kühn,
Das wird mich, hoff ich, machen froh:
Ob man verübelt mein Erglühn,
Kehr ich mich nicht, was einer droh.
Entzücken und Begeisterung gar,
Das gibt mir Mut in allen Sachen,
Zu übertrotzen die Gefahr.
Was hellt nicht ist, kommt übers Jahr.
Wer Freunde sucht, muß es so machen.
Unbekannt
Bei jedem bedeutenden Unternehmen muß
man die Hindernisse für Null erklären.
Johann Wolfgang von Goethe
Gleicher bleibt Gott als die Sonne; –
verliere den Muth nie!
Johann Kaspar Lavater
Freundschaft fordert nicht, sie schenkt.
© Fred Ammon
Das antiautoritär erzogene Kind:
Sprößling der Anarchie.
© Germund Fitzthum
Aphoristiker leiden an Gemeinplatzangst.
© Manfred Hinrich