an Zeit und Geist vergeht.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Es ist närrisch, heute unglücklich zu sein, nur weil du es in der Zukunft vielleicht einmal sein wirst.
Lucius Annaeus Seneca
So mancher mag in deiner süßen Nähe begeistert sein – mich aber macht erst liebeskrank die Ferne!
Peter Altenberg
Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer;
Wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer;
Und wenn der Freund dich kränkt, verzeih's ihm und versteh:
Es ist ihm selbst nicht wohl, sonst thät er dir nicht weh;
Und kränkt die Liebe dich, sei dir's zur Lieb ein Sporn;
Daß du die Rose hast, das merkst du erst am Dorn.
Friedrich Rückert
Manche Menschen haben von ihrem Unwissen
keine Ahnung.
© Fred Ammon
Man sollte sich nicht nur von einer schönen Fassade beeindrucken lassen, sondern auch mal schauen, was dahinter steckt.
© Frank Dommenz
Notorische Wiederkäuer erzeugen satte Langeweile.
© Waltraud Puzicha
Man sollte sogenannten Zielen immer einen guten Schritt voraus sein.
© Peter Rudl
Weise sein und lieben vermag kein Mensch.
William Shakespeare
© Dr. Carl Peter Fröhling
Es ist närrisch, heute unglücklich zu sein, nur weil du es in der Zukunft vielleicht einmal sein wirst.
Lucius Annaeus Seneca
So mancher mag in deiner süßen Nähe begeistert sein – mich aber macht erst liebeskrank die Ferne!
Peter Altenberg
Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer;
Wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer;
Und wenn der Freund dich kränkt, verzeih's ihm und versteh:
Es ist ihm selbst nicht wohl, sonst thät er dir nicht weh;
Und kränkt die Liebe dich, sei dir's zur Lieb ein Sporn;
Daß du die Rose hast, das merkst du erst am Dorn.
Friedrich Rückert
Manche Menschen haben von ihrem Unwissen
keine Ahnung.
© Fred Ammon
Man sollte sich nicht nur von einer schönen Fassade beeindrucken lassen, sondern auch mal schauen, was dahinter steckt.
© Frank Dommenz
Notorische Wiederkäuer erzeugen satte Langeweile.
© Waltraud Puzicha
Man sollte sogenannten Zielen immer einen guten Schritt voraus sein.
© Peter Rudl
Weise sein und lieben vermag kein Mensch.
William Shakespeare