allein die Tugend.
Karl Julius Weber
Schmale Wege ...
Ein Mensch lernt schmerzlich meist und schnell:
Des Lasters Wege sind nicht hell.
Sie führ'n ins dunkle Nirgendwo.
Das war zu allen Zeiten so.
Auch wer den Holzweg nutzt zur Reise,
sich gar bewegt auf falschem Gleise,
wer sich verläuft so – und verfährt,
ist oft im Leben umgekehrt.
Der Pfad der Tugend ist zwar schmal,
doch wer ihn findet allemal,
sich traut zudem auf ihm zu geh'n,
dem wird das Glück zur Seite steh'n.
© Horst Fleitmann
Die Macht der Dummheit.
Die Dummheit der Macht.
© Jochen Simbrig
Die Wolken haben es gut:
Von oben kommt nie Regen.
© Ilaria Pilastro
Tiefer Seelenschmerz gipfelt in der Sehnsucht
nach dem Tode – doch bedeutet Tod Erlösung?
Wilhelm Vogel
Mancher wollte Maler werden,
und bracht's zum Pinsel nur auf Erden.
Deutsches Sprichwort
Wenn der Arme weint, dann lacht der Bäcker.
Deutsches Sprichwort
Eine Umarmung ist intensiver als ein Kuß.
© Janine Weger
Nihilisten tanzen um das Goldene Nichts.
© Manfred Hinrich
Was uns bei den anderen anspricht,
will uns etwas sagen.
© Ernst Ferstl
Karl Julius Weber
Schmale Wege ...
Ein Mensch lernt schmerzlich meist und schnell:
Des Lasters Wege sind nicht hell.
Sie führ'n ins dunkle Nirgendwo.
Das war zu allen Zeiten so.
Auch wer den Holzweg nutzt zur Reise,
sich gar bewegt auf falschem Gleise,
wer sich verläuft so – und verfährt,
ist oft im Leben umgekehrt.
Der Pfad der Tugend ist zwar schmal,
doch wer ihn findet allemal,
sich traut zudem auf ihm zu geh'n,
dem wird das Glück zur Seite steh'n.
© Horst Fleitmann
Die Macht der Dummheit.
Die Dummheit der Macht.
© Jochen Simbrig
Die Wolken haben es gut:
Von oben kommt nie Regen.
© Ilaria Pilastro
Tiefer Seelenschmerz gipfelt in der Sehnsucht
nach dem Tode – doch bedeutet Tod Erlösung?
Wilhelm Vogel
Mancher wollte Maler werden,
und bracht's zum Pinsel nur auf Erden.
Deutsches Sprichwort
Wenn der Arme weint, dann lacht der Bäcker.
Deutsches Sprichwort
Eine Umarmung ist intensiver als ein Kuß.
© Janine Weger
Nihilisten tanzen um das Goldene Nichts.
© Manfred Hinrich
Was uns bei den anderen anspricht,
will uns etwas sagen.
© Ernst Ferstl