auf ihn einschlägt!
Lucius Annaeus Seneca
Ahnung
In einer kalten Winternacht,
da träumte ich von dir.
Und als ich später aufgewacht,
da warst du noch nicht hier.
Voll Sehnsucht wollte ich zurück
in diesen schönen Traum.
Doch leider ist es nicht geglückt,
voll Schnee ist noch der Baum.
Auch wenn es draußen stürmt und schneit,
verzagen lässt's mich nicht.
Bald kommt die schöne Frühlingszeit,
ja, das ist ganz gewiss!
© Regina Hesse
Die Weisen werden Ehre erben, aber die
Toren werden Schande davontragen.
Unbekannt
Die sich am unersetzlichsten glauben,
sind am leichtesten und besser noch zu ersetzen.
Wilhelm Vogel
Ich treib' die Sünde bis zum Äußersten,
nur um zu sehen, ob's auch Sünde war.
Christian Friedrich Hebbel
viele Tapferkeitsmedaillen
aber niemand da
um sie zu tragen
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
Marc Aurel
Wo die Hoffnung schwindet, bleibt das Vertrauen.
© Stefan Fleischer
Die Tat liebt den Scherz nicht.
Aus Rußland
Ich seh wohl, daß man Herrengut und Weibergruß
Gewaltiglich und ungezogen sich erwerben muß.
Walther von der Vogelweide
Lucius Annaeus Seneca
Ahnung
In einer kalten Winternacht,
da träumte ich von dir.
Und als ich später aufgewacht,
da warst du noch nicht hier.
Voll Sehnsucht wollte ich zurück
in diesen schönen Traum.
Doch leider ist es nicht geglückt,
voll Schnee ist noch der Baum.
Auch wenn es draußen stürmt und schneit,
verzagen lässt's mich nicht.
Bald kommt die schöne Frühlingszeit,
ja, das ist ganz gewiss!
© Regina Hesse
Die Weisen werden Ehre erben, aber die
Toren werden Schande davontragen.
Unbekannt
Die sich am unersetzlichsten glauben,
sind am leichtesten und besser noch zu ersetzen.
Wilhelm Vogel
Ich treib' die Sünde bis zum Äußersten,
nur um zu sehen, ob's auch Sünde war.
Christian Friedrich Hebbel
viele Tapferkeitsmedaillen
aber niemand da
um sie zu tragen
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
Marc Aurel
Wo die Hoffnung schwindet, bleibt das Vertrauen.
© Stefan Fleischer
Die Tat liebt den Scherz nicht.
Aus Rußland
Ich seh wohl, daß man Herrengut und Weibergruß
Gewaltiglich und ungezogen sich erwerben muß.
Walther von der Vogelweide