man sie weiter gibt.
© Hermann Lahm
Es sucht der echte Weise,
Daß er das Rechte finde:
Jung wird er nicht zum Greise,
Alt wird er nicht zum Kinde!
Der Winter treibt keine Blüte,
Der Sommer treibt kein Eis –
Was früh dein Herz durchglühte,
Das ziemt dir nicht als Greis!
Jung sich enthaltsam preisen,
Alt toll von Sinnen sein,
Wird nie des wahren Weisen
Rat und Beginnen sein!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Der Weg zum Himmel ist beschwerlich, die Tür
zur Hölle ist dagegen immer weit geöffnet.
© Heinz Nitschke
Das Feuer der Begeisterung läßt sich
mit Formularen schnell löschen.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Pulver ist schwarz, Blut ist rot,
Golden flackert die Flamme!
Ferdinand Freiligrath
Mancher, der als Lyriker begonnen,
hat noch zur Kunst gefunden.
© Erhard Blanck
Wortlos sind alle höchsten Seligkeiten.
Paul von Heyse
Schulen sind die größten Phantasiekiller.
© Peter F. Keller
Bürokraten haben ihre eigne Schwerkraft.
© Stefan Schütz
Wer den ersten Sklaven machte, war der
erste Hochverräter an der Menschheit.
Johann Gottfried Seume
© Hermann Lahm
Es sucht der echte Weise,
Daß er das Rechte finde:
Jung wird er nicht zum Greise,
Alt wird er nicht zum Kinde!
Der Winter treibt keine Blüte,
Der Sommer treibt kein Eis –
Was früh dein Herz durchglühte,
Das ziemt dir nicht als Greis!
Jung sich enthaltsam preisen,
Alt toll von Sinnen sein,
Wird nie des wahren Weisen
Rat und Beginnen sein!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Der Weg zum Himmel ist beschwerlich, die Tür
zur Hölle ist dagegen immer weit geöffnet.
© Heinz Nitschke
Das Feuer der Begeisterung läßt sich
mit Formularen schnell löschen.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Pulver ist schwarz, Blut ist rot,
Golden flackert die Flamme!
Ferdinand Freiligrath
Mancher, der als Lyriker begonnen,
hat noch zur Kunst gefunden.
© Erhard Blanck
Wortlos sind alle höchsten Seligkeiten.
Paul von Heyse
Schulen sind die größten Phantasiekiller.
© Peter F. Keller
Bürokraten haben ihre eigne Schwerkraft.
© Stefan Schütz
Wer den ersten Sklaven machte, war der
erste Hochverräter an der Menschheit.
Johann Gottfried Seume