arbeitet an den Herzen und dem Denken der Menschen.
© Albert Schweitzer
Vor lauter Lauschen und Staunen sei still.
Du mein tieftiefes Leben;
Daß du weißt, was der Wind dir will.
Eh noch die Birken beben.
Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
Laß deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach,
Er wird dich lieben und wiegen.
Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit.
Daß dir das Leben gelinge,
Breite dich wie ein Feierkleid
Über die sinnenden Dinge.
Rainer Maria Rilke
Die Mächtigen hinterlassen Spuren,
die Ohnmächtigen spuren.
© Heimito Nollé
Fragen bezeichnen die Weite des Geistes,
Antworten seine Freiheit.
Joseph Joubert
Aphorismen schreiben ist wie Angeln – lange nichts,
und plötzlich beißt einer an.
© Heimito Nollé
Wir sind Neulinge auf dieser Welt
und glauben schon alles zu wissen.
© Fred Ammon
Man darf nicht alles glauben, was man sieht!
Molière
Zoologe: Nichts weiter als ein Affenregistrator.
Arthur Schopenhauer
Wo Es war, soll Ich werden.
Sigmund Freud
Sinnliche Vergnügungen, mäßig genossen,
sind auch dem Greise gegönnt.
Marcus Tullius Cicero
© Albert Schweitzer
Vor lauter Lauschen und Staunen sei still.
Du mein tieftiefes Leben;
Daß du weißt, was der Wind dir will.
Eh noch die Birken beben.
Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
Laß deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach,
Er wird dich lieben und wiegen.
Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit.
Daß dir das Leben gelinge,
Breite dich wie ein Feierkleid
Über die sinnenden Dinge.
Rainer Maria Rilke
Die Mächtigen hinterlassen Spuren,
die Ohnmächtigen spuren.
© Heimito Nollé
Fragen bezeichnen die Weite des Geistes,
Antworten seine Freiheit.
Joseph Joubert
Aphorismen schreiben ist wie Angeln – lange nichts,
und plötzlich beißt einer an.
© Heimito Nollé
Wir sind Neulinge auf dieser Welt
und glauben schon alles zu wissen.
© Fred Ammon
Man darf nicht alles glauben, was man sieht!
Molière
Zoologe: Nichts weiter als ein Affenregistrator.
Arthur Schopenhauer
Wo Es war, soll Ich werden.
Sigmund Freud
Sinnliche Vergnügungen, mäßig genossen,
sind auch dem Greise gegönnt.
Marcus Tullius Cicero