Gestern nicht sehen will.
Aus Irland
Sonnenuntergang
(übers. von Franz Evers)
Ein Nebel verschleiert
die Felder und winkt,
voll Wehmut feiert
die Sonne und sinkt.
Voll Wehmut feiert
mein Herz mit und klingt
vergessenumschleiert,
nun die Sonne sinkt.
Von seltsamen Träumen,
wie Sonnen glühn
in den himmlischen Räumen,
flammend und kühn,
siehst du noch schäumen
die Lüfte und sprühn,
wie Sonnen verglühn
in den himmlischen Räumen.
Paul Verlaine
Anregung genügt dem zeitmenschen nicht mehr.
er braucht die aufregung.
© Harald Schmid
Die Zeiten ändern sich, die Gesetze ändern sich,
doch die Grausamkeit der Menschen ändert sich nie.
© Rocco Meißner
Freundschaft, die ein Ende fand,
niemals echt und rein bestand.
Deutsches Sprichwort
Resignieren können ist ein Glück
und beinahe eine Tugend.
Theodor Fontane
Geld ist Angst, und Angst ist Geld.
© Billy
Wer wenig erwartet, empfängt meistens mehr.
© Hubert Joost
Des Guten tun ist lauter Gutestun.
Leopold Schefer
Ich bin, gottlob! altadelig,
Jedoch mein Sohn, das ärgert mich,
Zählt ein Ahne mehr als ich.
Johann Christoph Friedrich Haug
Aus Irland
Sonnenuntergang
(übers. von Franz Evers)
Ein Nebel verschleiert
die Felder und winkt,
voll Wehmut feiert
die Sonne und sinkt.
Voll Wehmut feiert
mein Herz mit und klingt
vergessenumschleiert,
nun die Sonne sinkt.
Von seltsamen Träumen,
wie Sonnen glühn
in den himmlischen Räumen,
flammend und kühn,
siehst du noch schäumen
die Lüfte und sprühn,
wie Sonnen verglühn
in den himmlischen Räumen.
Paul Verlaine
Anregung genügt dem zeitmenschen nicht mehr.
er braucht die aufregung.
© Harald Schmid
Die Zeiten ändern sich, die Gesetze ändern sich,
doch die Grausamkeit der Menschen ändert sich nie.
© Rocco Meißner
Freundschaft, die ein Ende fand,
niemals echt und rein bestand.
Deutsches Sprichwort
Resignieren können ist ein Glück
und beinahe eine Tugend.
Theodor Fontane
Geld ist Angst, und Angst ist Geld.
© Billy
Wer wenig erwartet, empfängt meistens mehr.
© Hubert Joost
Des Guten tun ist lauter Gutestun.
Leopold Schefer
Ich bin, gottlob! altadelig,
Jedoch mein Sohn, das ärgert mich,
Zählt ein Ahne mehr als ich.
Johann Christoph Friedrich Haug