Emil Baschnonga
In einer Herbstnacht einsam sitzend
Einsam sitzend, bekümmert ob der grauen Schläfen,
Im leeren Zimmer ersehn ich die zweite Nachtwache.
Wilde Beeren fallen im Rauschen des Regens,
Unter der Lampe zirpt eine Heuschrecke.
Des Schopfs Ergrauen ist schließlich unumkehrbar,
Das Lebenselixier hat niemand je zustandegebracht,
Wer wissen will, was Krankheit und Alter überwindet,
Der muß sich allein dem Ungeborenen widmen.
Wang Wei
die zote hat da ihre berechtigung,
wo sie nicht erwartet wird
© Andreas Egert
Überall finden sich Leute – bereit, uns aus einer Lage
herauszuhelfen, in der wir uns wohl fühlen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Jeder Weg zum rechten Zwecke
Ist auch recht in jeder Strecke.
Johann Wolfgang von Goethe
Krieg ist, wenn der andere anfängt.
Sieg ist, wenn man ihn selbst bestimmt.
© Philipp Zvetanov
Zum Reiten gehört mehr als ein Paar Stiefel.
Sprichwort
Im Reich der Gedanken regieren die Floskeln.
© Billy
Einsamkeit: des Teufels schlimmste Waffe.
© Michael Warda
Vorsicht! Was man lieben kann,
läßt sich auch hassen.
© Ernst Ferstl
In einer Herbstnacht einsam sitzend
Einsam sitzend, bekümmert ob der grauen Schläfen,
Im leeren Zimmer ersehn ich die zweite Nachtwache.
Wilde Beeren fallen im Rauschen des Regens,
Unter der Lampe zirpt eine Heuschrecke.
Des Schopfs Ergrauen ist schließlich unumkehrbar,
Das Lebenselixier hat niemand je zustandegebracht,
Wer wissen will, was Krankheit und Alter überwindet,
Der muß sich allein dem Ungeborenen widmen.
Wang Wei
die zote hat da ihre berechtigung,
wo sie nicht erwartet wird
© Andreas Egert
Überall finden sich Leute – bereit, uns aus einer Lage
herauszuhelfen, in der wir uns wohl fühlen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Jeder Weg zum rechten Zwecke
Ist auch recht in jeder Strecke.
Johann Wolfgang von Goethe
Krieg ist, wenn der andere anfängt.
Sieg ist, wenn man ihn selbst bestimmt.
© Philipp Zvetanov
Zum Reiten gehört mehr als ein Paar Stiefel.
Sprichwort
Im Reich der Gedanken regieren die Floskeln.
© Billy
Einsamkeit: des Teufels schlimmste Waffe.
© Michael Warda
Vorsicht! Was man lieben kann,
läßt sich auch hassen.
© Ernst Ferstl