an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.
Leopold von Ranke
Wetterleuchten
Zerrissene Wolken schimmern hell;
Matt funkeln vereinzelte Sterne.
Ein Wetterleuchten, feuergrell,
Zuckt auf in dämmernder Ferne.
Die flammende Unrast, abends spät
Von der Tagesschwüle geboren,
Dies Lenzgewitter, das rasch vergeht,
Im Grenzenlosen verloren:
Gemahnt an deine Liebe mich,
Die einst in heißen Stunden
So blendend kam, so jäh verblich
Und längst in Nacht entschwunden.
Maximilian Bern
Es gab Zeiten, da bildeten harte Arbeit -und Sparen- dasNichts mehr bedarf eine Nation mehr, als einen Überfluß an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.
Leopold von Ranke
Wetterleuchten
Zerrissene Wolken schimmern hell;
Matt funkeln vereinzelte Sterne.
Ein Wetterleuchten, feuergrell,
Zuckt auf in dämmernder Ferne.
Die flammende Unrast, abends spät
Von der Tagesschwüle geboren,
Dies Lenzgewitter, das rasch vergeht,
Im Grenzenlosen verloren:
Gemahnt an deine Liebe mich,
Die einst in heißen Stunden
So blendend kam, so jäh verblich
Und längst in Nacht entschwunden.
Maximilian Bern
Es gab Zeiten, da bildeten harte Arbeit -und Sparen- daseigeneVermögen.
© Frank Wisniewski
Beerdigt ist nicht beendigt,
Geendet ist nicht vollendet.
Unbekannt
Man sieht es an den schwarzen Zehen,
wenn Raucher auf der Kippe stehen.
© Erwin Koch
Der Mensch ist das beweglichste aller Wesen.
Seine Stärke, sein Unglück.
© Elmar Schenkel
Frei von Unglück ist niemand.
Sophokles
Vorurteile wachsen in Monokulturen heran.
© Ernst Ferstl
Nur ein Liebender kann danken.
© Irina Rauthmann
Was die Gedächtniswunden betrifft,
so sind wir fast alle Bluter.
© Dr. Sigbert Latzel
Leopold von Ranke
Wetterleuchten
Zerrissene Wolken schimmern hell;
Matt funkeln vereinzelte Sterne.
Ein Wetterleuchten, feuergrell,
Zuckt auf in dämmernder Ferne.
Die flammende Unrast, abends spät
Von der Tagesschwüle geboren,
Dies Lenzgewitter, das rasch vergeht,
Im Grenzenlosen verloren:
Gemahnt an deine Liebe mich,
Die einst in heißen Stunden
So blendend kam, so jäh verblich
Und längst in Nacht entschwunden.
Maximilian Bern
Es gab Zeiten, da bildeten harte Arbeit -und Sparen- dasNichts mehr bedarf eine Nation mehr, als einen Überfluß an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.
Leopold von Ranke
Wetterleuchten
Zerrissene Wolken schimmern hell;
Matt funkeln vereinzelte Sterne.
Ein Wetterleuchten, feuergrell,
Zuckt auf in dämmernder Ferne.
Die flammende Unrast, abends spät
Von der Tagesschwüle geboren,
Dies Lenzgewitter, das rasch vergeht,
Im Grenzenlosen verloren:
Gemahnt an deine Liebe mich,
Die einst in heißen Stunden
So blendend kam, so jäh verblich
Und längst in Nacht entschwunden.
Maximilian Bern
Es gab Zeiten, da bildeten harte Arbeit -und Sparen- daseigeneVermögen.
© Frank Wisniewski
Beerdigt ist nicht beendigt,
Geendet ist nicht vollendet.
Unbekannt
Man sieht es an den schwarzen Zehen,
wenn Raucher auf der Kippe stehen.
© Erwin Koch
Der Mensch ist das beweglichste aller Wesen.
Seine Stärke, sein Unglück.
© Elmar Schenkel
Frei von Unglück ist niemand.
Sophokles
Vorurteile wachsen in Monokulturen heran.
© Ernst Ferstl
Nur ein Liebender kann danken.
© Irina Rauthmann
Was die Gedächtniswunden betrifft,
so sind wir fast alle Bluter.
© Dr. Sigbert Latzel