kann nur obscön sein.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Mein Traum
Jetzt fallen mir die Augen zu,
in meinen Träumen bist nur du.
Laß mich in deine Seele schauen,
mit dir möcht ich den Tempel bauen.
Du gibst mir alles, was ich brauch,
nicht nur dafür liebe ich dich auch.
Du läßt mich deine Wärme spüren,
ich möcht dich jetzt so gern berühren.
Nicht nur im Traum allein,
wirst du bei mir sein.
Unbekannt
Spiegel sind die Treibhäuser,
worin die Eitelkeit groß gezogen wird.
Verfasser unbekannt
Glaube kann zwar Berge versetzen – wie man weiß –
aber nicht die Möbel beim Umzug!
© Willy Meurer
Im See das Wasser
Hat langsam steigen lassen
Der Sommerregen!
Kyorai
Je weitreichender ein Mensch die Folgen seiner Tat einkalkuliert hat,
für umso klüger gilt er.
© Hubert Joost
Melancholie: Tränen einer suchenden Seele.
© Nadine Prota
Ablehnung kann Pflicht sein.
Carl Sonnenschein
Das Schweigen ist der Liebe keusche Blüte.
Heinrich Heine
Lass dich von dir nicht täuschen –
dann enttäuscht dich eigentlich nichts mehr.
© Andrea Mira Meneghin
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Mein Traum
Jetzt fallen mir die Augen zu,
in meinen Träumen bist nur du.
Laß mich in deine Seele schauen,
mit dir möcht ich den Tempel bauen.
Du gibst mir alles, was ich brauch,
nicht nur dafür liebe ich dich auch.
Du läßt mich deine Wärme spüren,
ich möcht dich jetzt so gern berühren.
Nicht nur im Traum allein,
wirst du bei mir sein.
Unbekannt
Spiegel sind die Treibhäuser,
worin die Eitelkeit groß gezogen wird.
Verfasser unbekannt
Glaube kann zwar Berge versetzen – wie man weiß –
aber nicht die Möbel beim Umzug!
© Willy Meurer
Im See das Wasser
Hat langsam steigen lassen
Der Sommerregen!
Kyorai
Je weitreichender ein Mensch die Folgen seiner Tat einkalkuliert hat,
für umso klüger gilt er.
© Hubert Joost
Melancholie: Tränen einer suchenden Seele.
© Nadine Prota
Ablehnung kann Pflicht sein.
Carl Sonnenschein
Das Schweigen ist der Liebe keusche Blüte.
Heinrich Heine
Lass dich von dir nicht täuschen –
dann enttäuscht dich eigentlich nichts mehr.
© Andrea Mira Meneghin