zu vertreten, als ihn selbst.
© Wolfgang Mocker
Die Wacht am Rhei, – merr hat kää Ruh,
Merr heert se alsfort brille.
Mer wille's ja, zum Deiwel zu,
Un ääch um Gotteswille.
Heint Nacht um Zwelf erscht schlaf ich ei,
Da stolpern Zwää voriwwer
Und brille laut die Wacht am Rhei,
So daß ich uffwach driwwer.
Ich haw en ääch mein Dank gezollt:
Ihr Männer ihr, Ihre brave!
Wacht ihr am Rhei, so viel derr wollt,
In Frankfort laßt mich schlafe!
Friedrich Stoltze
Alte Kuh gar leicht vergißt,
daß sie ein Kalb gewesen ist.
Sprichwort
Briefe soll man, wie jedes andere Vergnügen,
nach getaner Arbeit sich gestatten
Gottfried Keller
Mein Leben hätte tausend Wege gehen können.
Aber es geht diesen einen.
© Dr. Gerhard Strobel
Jeder besitzt hundert Undankbare,
keiner einen Wohlthäter.
Emanuel Wertheimer
Beseeltes Wort ist klangvolles Schweigen.
© Peter Horton
In jedem Spiegel träumt ein Leben.
© Peter Rudl
Irgendein Ochse spielt immer Blindes Auto.
© Manfred Hinrich
Rassismus
Farbige Menschen gelten weniger
als farblose Persönlichkeiten.
© Walter Ludin
© Wolfgang Mocker
Die Wacht am Rhei, – merr hat kää Ruh,
Merr heert se alsfort brille.
Mer wille's ja, zum Deiwel zu,
Un ääch um Gotteswille.
Heint Nacht um Zwelf erscht schlaf ich ei,
Da stolpern Zwää voriwwer
Und brille laut die Wacht am Rhei,
So daß ich uffwach driwwer.
Ich haw en ääch mein Dank gezollt:
Ihr Männer ihr, Ihre brave!
Wacht ihr am Rhei, so viel derr wollt,
In Frankfort laßt mich schlafe!
Friedrich Stoltze
Alte Kuh gar leicht vergißt,
daß sie ein Kalb gewesen ist.
Sprichwort
Briefe soll man, wie jedes andere Vergnügen,
nach getaner Arbeit sich gestatten
Gottfried Keller
Mein Leben hätte tausend Wege gehen können.
Aber es geht diesen einen.
© Dr. Gerhard Strobel
Jeder besitzt hundert Undankbare,
keiner einen Wohlthäter.
Emanuel Wertheimer
Beseeltes Wort ist klangvolles Schweigen.
© Peter Horton
In jedem Spiegel träumt ein Leben.
© Peter Rudl
Irgendein Ochse spielt immer Blindes Auto.
© Manfred Hinrich
Rassismus
Farbige Menschen gelten weniger
als farblose Persönlichkeiten.
© Walter Ludin