art d’oublier
Søren Aabye Kierkegaard
Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond, im blauen Himmel,
Strahlt herunter; duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser;
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.
Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.
Heinrich Heine
Freundschaft mit dem geistlosen Tropf
Ist ein innen leerer, außen schwarzer Topf.
Aus Persien
Eine zu milde Bestrafung der Opfer
ist eine zu harte Bestrafung der Täter.
© Gregor Brand
Der größte Feind des Menschen ist seine
grenzenlose Leidenschaft für sein Ich.
© Dalai Lama
Ein Freund lügt aus guten Absichten.
Ein guter Freund ist absichtlich ehrlich.
© Thomas Möginger
Schnell wird manche Eile zur Zeitverschwendung.
© Michael Marie Jung
Mann fürchtet, was er bei Frau nicht versteht.
© Rose von der Au
Eine Ratte hat einen doppelten Magen.
Aus Indonesien
Die Polizei fahndet.
Der Mut ist schnell gefaßt.
© Erhard Horst Bellermann
Søren Aabye Kierkegaard
Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond, im blauen Himmel,
Strahlt herunter; duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser;
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.
Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.
Heinrich Heine
Freundschaft mit dem geistlosen Tropf
Ist ein innen leerer, außen schwarzer Topf.
Aus Persien
Eine zu milde Bestrafung der Opfer
ist eine zu harte Bestrafung der Täter.
© Gregor Brand
Der größte Feind des Menschen ist seine
grenzenlose Leidenschaft für sein Ich.
© Dalai Lama
Ein Freund lügt aus guten Absichten.
Ein guter Freund ist absichtlich ehrlich.
© Thomas Möginger
Schnell wird manche Eile zur Zeitverschwendung.
© Michael Marie Jung
Mann fürchtet, was er bei Frau nicht versteht.
© Rose von der Au
Eine Ratte hat einen doppelten Magen.
Aus Indonesien
Die Polizei fahndet.
Der Mut ist schnell gefaßt.
© Erhard Horst Bellermann