zu schwer fällt…
© Elmar Kupke
Weil ich ohne Groll und Klage
Dies Geschick des Lebens trage
Und den Sturm zur Ruh beschwor:
Meint ihr, daß ich drum vergessen,
Was ich einst so reich besessen,
Was ich, ach, so früh verlor?
Zwar die Tränen sind zergangen,
Zu des Tags bewegtem Prangen
Lernt' ich lächeln, wie vorher;
Doch geräuschlos, tief im Herzen,
Gehn die nie verwund'nen Schmerzen
Wie ein leiser Strom durch's Meer.
Emanuel Geibel
Was ist Gebot? Mitgefühl für alle Wesen. –
Was ist Liebe? Gut sein.
Hitopadêsha
das Böse wird sofort geglaubt
das Gute braucht Beweise
© Anke Maggauer-Kirsche
Erinnernd gewinnen wir das Vergessen.
Auf uns warten die Unterschiede.
© Peter Kröger
Mitleid ist dasjenige Gefühl, welches der Mann am unliebsten einflößt –
besonders wenn er es verdient.
Verfasser unbekannt
Unsere Welt braucht eine spirituelle Revolution.
© Dalai Lama
Abschalten durch Anschalten ausschalten.
© Manfred Hinrich
Mode: chronische Stoffwechselkrankheit.
© KarlHeinz Karius
Wo eine Entscheidung soll geschehen, da muß vieles
sich glücklich treffen und zusammenfinden.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
© Elmar Kupke
Weil ich ohne Groll und Klage
Dies Geschick des Lebens trage
Und den Sturm zur Ruh beschwor:
Meint ihr, daß ich drum vergessen,
Was ich einst so reich besessen,
Was ich, ach, so früh verlor?
Zwar die Tränen sind zergangen,
Zu des Tags bewegtem Prangen
Lernt' ich lächeln, wie vorher;
Doch geräuschlos, tief im Herzen,
Gehn die nie verwund'nen Schmerzen
Wie ein leiser Strom durch's Meer.
Emanuel Geibel
Was ist Gebot? Mitgefühl für alle Wesen. –
Was ist Liebe? Gut sein.
Hitopadêsha
das Böse wird sofort geglaubt
das Gute braucht Beweise
© Anke Maggauer-Kirsche
Erinnernd gewinnen wir das Vergessen.
Auf uns warten die Unterschiede.
© Peter Kröger
Mitleid ist dasjenige Gefühl, welches der Mann am unliebsten einflößt –
besonders wenn er es verdient.
Verfasser unbekannt
Unsere Welt braucht eine spirituelle Revolution.
© Dalai Lama
Abschalten durch Anschalten ausschalten.
© Manfred Hinrich
Mode: chronische Stoffwechselkrankheit.
© KarlHeinz Karius
Wo eine Entscheidung soll geschehen, da muß vieles
sich glücklich treffen und zusammenfinden.
Johann Christoph Friedrich von Schiller