bietet voll Mut ihm die Stirn.
Georg Johann von Keil
Es gibt keine tiefere Sehnsucht als diese: die Sehnsucht nach der Erfüllung. Sie kann nicht befriedigt werden.
Kurt Tucholsky
Eins mit dem Wind
Wir halten die Hand
und fühlen
die Seele davonschweben
der Abschied
läßt unsere Tränen
zu warmem Eis erstarren
die Zeit hält an
Stille
die letzte Sekunde
Das Leben
fliegt davon
ohne nochmal zu fragen
es wird eins
mit dem Wind
© Engelbert Schinkel
Nach einem Regen
Sieh, der Himmel wird blau;
die Schwalben jagen sich
wie Fische über den nassen Birken.
Und du willst weinen?
In deiner Seele werden bald
die blanken Bäume und blauen Vögel
ein goldnes Bild sein.
Und du weinst?
Mit meinen Augen
seh' ich in deinen
zwei kleine Sonnen.
Und du lächelst.
Richard Fedor Leopold Dehmel
Laßt uns immer Kontakt halten zu unseren Eltern, auch wenn der Tod dazwischen kommt.
Unbekannt
Reue: seltene Tat nach der Tat.
© Hans-Joachim Uthke
Bildung heute: Es wird geleert, was das Zeug hält.
© Wolfgang Schulze
Seitdem es Taschenrechner, Handys und Compys gibt,
ist das Kopfrechnen kein Thema mehr.
© Daniel Mühlemann
Georg Johann von Keil
Es gibt keine tiefere Sehnsucht als diese: die Sehnsucht nach der Erfüllung. Sie kann nicht befriedigt werden.
Kurt Tucholsky
Eins mit dem Wind
Wir halten die Hand
und fühlen
die Seele davonschweben
der Abschied
läßt unsere Tränen
zu warmem Eis erstarren
die Zeit hält an
Stille
die letzte Sekunde
Das Leben
fliegt davon
ohne nochmal zu fragen
es wird eins
mit dem Wind
© Engelbert Schinkel
Nach einem Regen
Sieh, der Himmel wird blau;
die Schwalben jagen sich
wie Fische über den nassen Birken.
Und du willst weinen?
In deiner Seele werden bald
die blanken Bäume und blauen Vögel
ein goldnes Bild sein.
Und du weinst?
Mit meinen Augen
seh' ich in deinen
zwei kleine Sonnen.
Und du lächelst.
Richard Fedor Leopold Dehmel
Laßt uns immer Kontakt halten zu unseren Eltern, auch wenn der Tod dazwischen kommt.
Unbekannt
Reue: seltene Tat nach der Tat.
© Hans-Joachim Uthke
Bildung heute: Es wird geleert, was das Zeug hält.
© Wolfgang Schulze
Seitdem es Taschenrechner, Handys und Compys gibt,
ist das Kopfrechnen kein Thema mehr.
© Daniel Mühlemann