welchen sie genossen werden.
Heinrich von Kleist
Ihr wollt die ganze Menschheit beglücken? Wenn Jeder nur Einen glücklich macht, dann sind Alle glücklich.
Albert Roderich
Mailied
Der Angler steht so grün, so grün,
Die blauen Veilchenglocken blühn,
Und Schlüsselblumen drunter;
Der Wiesengrund
Ist schon so bunt
Und färbt sich täglich bunter.
Drum komme, wem der Mai gefällt,
Und freue sich der schönen Welt,
Und Gottes Vatergüte
Die diese Pracht
Hervorgebracht,
Den Baum und seine Blüte.
Ludwig Heinrich Christoph Hölty
Danach
Hart rückt der Zeiger
Ein Buch liegt aufgeschlagen
Sein Blick fällt
durch die Zeilen
Schweigend
steht er auf, geht
durch die dichte Stille der Stadt
Ein Jemand,
der vergessen hat zu sein
Hitze liegt bleiern in den Gassen
Die Haut bleibt dünn
Noch immer sitzt schwarz die Krähe
© Claudia Brefeld
In der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren
bei seinen Kindern und im Alter allein.
Adalbert Stifter
Wir versuchen, uns aus unseren Fehlern, die wir nicht ablegen wollen, eine Ehre zu machen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Nur immer gleich die Schuldfrage feststellen: So wird man die
unbequeme Verpflichtung zum Mitgefühl los.
© Wolfgang Pfleiderer
Zwischen Denken und Tun hockt verkrümmt die Seele.
© Kathrin Bärbock
Heinrich von Kleist
Ihr wollt die ganze Menschheit beglücken? Wenn Jeder nur Einen glücklich macht, dann sind Alle glücklich.
Albert Roderich
Mailied
Der Angler steht so grün, so grün,
Die blauen Veilchenglocken blühn,
Und Schlüsselblumen drunter;
Der Wiesengrund
Ist schon so bunt
Und färbt sich täglich bunter.
Drum komme, wem der Mai gefällt,
Und freue sich der schönen Welt,
Und Gottes Vatergüte
Die diese Pracht
Hervorgebracht,
Den Baum und seine Blüte.
Ludwig Heinrich Christoph Hölty
Danach
Hart rückt der Zeiger
Ein Buch liegt aufgeschlagen
Sein Blick fällt
durch die Zeilen
Schweigend
steht er auf, geht
durch die dichte Stille der Stadt
Ein Jemand,
der vergessen hat zu sein
Hitze liegt bleiern in den Gassen
Die Haut bleibt dünn
Noch immer sitzt schwarz die Krähe
© Claudia Brefeld
In der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren
bei seinen Kindern und im Alter allein.
Adalbert Stifter
Wir versuchen, uns aus unseren Fehlern, die wir nicht ablegen wollen, eine Ehre zu machen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Nur immer gleich die Schuldfrage feststellen: So wird man die
unbequeme Verpflichtung zum Mitgefühl los.
© Wolfgang Pfleiderer
Zwischen Denken und Tun hockt verkrümmt die Seele.
© Kathrin Bärbock