rechtzeitig genug verschenken.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Heimkehr
Ach, die Augen sind es wieder,
Die mich einst so lieblich grüßten,
Und es sind die Lippen wieder,
Die das Leben mir versüßten!
Auch die Stimme ist es wieder,
Die ich einst so gern gehöret!
Nur ich selber bins nicht wieder,
Bin verändert heimgekehret.
Von den weißen, schönen Armen
Fest und liebevoll umschlossen,
Lieg ich jetzt an ihrem Herzen,
Dumpfen Sinnes und verdrossen.
Heinrich Heine
Gebt, daß ich nie so töricht sei,
Zu traun der Menschen Schwur und Treu'.
William Shakespeare
Starke Menschen
dürfen ihre Schwächen lieben.
© Ernst Ferstl
Besserwisser und Bessermacher
leben nie unter einem Dach.
© Ernst Ferstl
Es gibt keine schlechten Bücher,
wie es auch keine häßlichen Frauen gibt.
Anatole France
Doppelt genäht hält gut.
Deutsches Sprichwort
Je mehr Bewunderer, desto banaler der Grund.
© Dr. phil. Michael Richter
Ein Blick, tausend Sichtweisen.
© Siegfried Wache
Genialität beginnt dort,
wo man den normalen Geist aufgibt.
© Michael Marie Jung
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Heimkehr
Ach, die Augen sind es wieder,
Die mich einst so lieblich grüßten,
Und es sind die Lippen wieder,
Die das Leben mir versüßten!
Auch die Stimme ist es wieder,
Die ich einst so gern gehöret!
Nur ich selber bins nicht wieder,
Bin verändert heimgekehret.
Von den weißen, schönen Armen
Fest und liebevoll umschlossen,
Lieg ich jetzt an ihrem Herzen,
Dumpfen Sinnes und verdrossen.
Heinrich Heine
Gebt, daß ich nie so töricht sei,
Zu traun der Menschen Schwur und Treu'.
William Shakespeare
Starke Menschen
dürfen ihre Schwächen lieben.
© Ernst Ferstl
Besserwisser und Bessermacher
leben nie unter einem Dach.
© Ernst Ferstl
Es gibt keine schlechten Bücher,
wie es auch keine häßlichen Frauen gibt.
Anatole France
Doppelt genäht hält gut.
Deutsches Sprichwort
Je mehr Bewunderer, desto banaler der Grund.
© Dr. phil. Michael Richter
Ein Blick, tausend Sichtweisen.
© Siegfried Wache
Genialität beginnt dort,
wo man den normalen Geist aufgibt.
© Michael Marie Jung