derjenigen fressen, die ihnen nachreiten.
© Frank Merkl
Es gibt kein Paradies, doch sollten wie uns bemühen zu verdienen, daß es eines geben könnte.
Jules Renard
Den wahren Menschen macht die Einsamkeit groß und stark, der Schlechte vermag niemals allein zu sein.
Hans Gaefgen
Armut
Wie reich
ist doch der Arme,
der wenig hat
selbstverständlich
auch das teilt
mit anderen,
und sich
geldsorgenfrei
damit befassen kann
Mensch zu sein
und sich auch
seiner eigenen Schätze
(unter-) bewußt neidfrei
an kleinen Dingen
erfreuen
kann...
© Nico Szaba
Heimliche Liebe
Kein Feuer, keine Kohle
kann brennen so heiß,
als heimliche Liebe,
von der niemand weiß.
Keine Rose, keine Nelke
kann blühen so schön,
als wenn zwei verliebte Seelen
beieinander tun stehn.
Setze du mir einen Spiegel
ins Herze hinein,
damit du kannst sehen,
wie so treu ich es mein.
Volksweise
Manager finden auf dem Friedhof ihre erste Ruhe.
© Dr. phil. Michael Richter
Das Unglück der Menschen kommt von den Menschen.
Aus dem Jemen
Nichts ist so bitter, daß ein geduldiges Gemüt keinen Trost dafür finden kann.
Lucius Annaeus Seneca
Unrechthaben gegeneinander, aber mit des Lebens
unbegreiflichem Rechthaben als Anlaß und Hintergrund!
Rainer Maria Rilke
© Frank Merkl
Es gibt kein Paradies, doch sollten wie uns bemühen zu verdienen, daß es eines geben könnte.
Jules Renard
Den wahren Menschen macht die Einsamkeit groß und stark, der Schlechte vermag niemals allein zu sein.
Hans Gaefgen
Armut
Wie reich
ist doch der Arme,
der wenig hat
selbstverständlich
auch das teilt
mit anderen,
und sich
geldsorgenfrei
damit befassen kann
Mensch zu sein
und sich auch
seiner eigenen Schätze
(unter-) bewußt neidfrei
an kleinen Dingen
erfreuen
kann...
© Nico Szaba
Heimliche Liebe
Kein Feuer, keine Kohle
kann brennen so heiß,
als heimliche Liebe,
von der niemand weiß.
Keine Rose, keine Nelke
kann blühen so schön,
als wenn zwei verliebte Seelen
beieinander tun stehn.
Setze du mir einen Spiegel
ins Herze hinein,
damit du kannst sehen,
wie so treu ich es mein.
Volksweise
Manager finden auf dem Friedhof ihre erste Ruhe.
© Dr. phil. Michael Richter
Das Unglück der Menschen kommt von den Menschen.
Aus dem Jemen
Nichts ist so bitter, daß ein geduldiges Gemüt keinen Trost dafür finden kann.
Lucius Annaeus Seneca
Unrechthaben gegeneinander, aber mit des Lebens
unbegreiflichem Rechthaben als Anlaß und Hintergrund!
Rainer Maria Rilke