als die zweite?
© Erhard Blanck
Im Herbst
Die Sonnenblumen leuchten am Zaun,
Still sitzen Kranke im Sonnenschein.
Im Acker mühn sich singend die Fraun,
Die Klosterglocken läuten darein.
Die Vögel sagen dir ferne Mär,
Die Klosterglocken läuten darein.
Vom Hof tönt sanft die Geige her.
Heut keltern sie den braunen Wein.
Da zeigt der Mensch sich froh und lind.
Heut keltern sie den braunen Wein.
Weit offen die Totenkammern sind
Und schön bemalt vom Sonnenschein.
Georg Trakl
Mehr noch als auf unseren Verstand sollten wir Menschenkinder auf
unser Herz hören und unsere ganze Seele öffnen.
© Roswitha Bloch
Die Sinnlichkeit ist oft die Mutter der Liebe,
aber öfter noch ihr Henker.
Paolo Mantegazza
Glauben und Meinen
bringt Reue und Weinen.
Sprichwort
Du weißt, es ist gemein: was lebt, muß sterben
Und Ew'ges nach der Zeitlichkeit erwerben.
William Shakespeare
Der Tod zeigt dem Menschen, was er ist.
Christian Friedrich Hebbel
Ideale sind unsere besseren Ichs.
Louisa May Alcott
E chlei Chind isch e zweiti Hushaltig.
Aus der Schweiz
Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt?
Sei lustig! – geht es nicht, so sei vergnügt.
Johann Wolfgang von Goethe
© Erhard Blanck
Im Herbst
Die Sonnenblumen leuchten am Zaun,
Still sitzen Kranke im Sonnenschein.
Im Acker mühn sich singend die Fraun,
Die Klosterglocken läuten darein.
Die Vögel sagen dir ferne Mär,
Die Klosterglocken läuten darein.
Vom Hof tönt sanft die Geige her.
Heut keltern sie den braunen Wein.
Da zeigt der Mensch sich froh und lind.
Heut keltern sie den braunen Wein.
Weit offen die Totenkammern sind
Und schön bemalt vom Sonnenschein.
Georg Trakl
Mehr noch als auf unseren Verstand sollten wir Menschenkinder auf
unser Herz hören und unsere ganze Seele öffnen.
© Roswitha Bloch
Die Sinnlichkeit ist oft die Mutter der Liebe,
aber öfter noch ihr Henker.
Paolo Mantegazza
Glauben und Meinen
bringt Reue und Weinen.
Sprichwort
Du weißt, es ist gemein: was lebt, muß sterben
Und Ew'ges nach der Zeitlichkeit erwerben.
William Shakespeare
Der Tod zeigt dem Menschen, was er ist.
Christian Friedrich Hebbel
Ideale sind unsere besseren Ichs.
Louisa May Alcott
E chlei Chind isch e zweiti Hushaltig.
Aus der Schweiz
Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt?
Sei lustig! – geht es nicht, so sei vergnügt.
Johann Wolfgang von Goethe